Bereits nach sechs Antworten wissen Sie, wie stark Sie körperlich von Zigaretten und Nikotin abhängig sind. Einfach Zutreffendes ankreuzen und abschließen die erreichten Punkte zusammenzählen. Die Auswertung finden Sie hinter diesem Link.

1. Wann nach dem Aufwachen rauchen Sie Ihre erste Zigarette?

  • Innerhalb von 5 Minuten 3 Punkte
  • 6-30 Minuten 2 Punkte
  • 31-60 Minuten 1 Punkt
  • Nach 60 Minuten 0 Punkte

2. Fällt es Ihnen schwer, an Orten, an denen das rauchen verboten ist, nicht zu rauchen?

  • Ja 1 Punkt
  • Nein 0 Punkte

3. Auf welche Zigarette würden Sie nicht verzichten wollen?

  • Die erste am Morgen 1 Punkt
  • Andere 0 Punkte

4. Wie viele Zigaretten rauchen Sie etwa pro Tag?

  • 1 – 10 0 Punkte
  • 11 – 20 1 Punkt
  • 21 – 30 2 Punkte
  • 31 und mehr 3 Punkte

5. Rauchen Sie am Morgen mehr als am Rest des Tages?

  • Ja 1 Punkt
  • Nein 0 Punkte

6. Kommt es vor, dass Sie rauchen, wenn Sie krank sind und tagsüber im Bett bleiben müssten?

  • Ja 1 Punkt
  • Nein 0 Punkte

Mit dem Rauchen aufzuhören ist kinderleicht. Ich habe es schon 100-mal geschafft.
Mark Twain

Stolz statt Scheitern! Jetzt durchstarten!

Wenn Raucher etwas über Rauchentwöhnung lesen, so hören sie meistens auf – zu lesen. Das sollten Sie jetzt nicht tun! Sie verpassen sonst möglicherweise Informationen für den Schritt in ein rauchfreies Leben.

Warum scheitern die meisten?

Haben Sie auch schon einmal versucht, von jetzt auf gleich mit dem Rauchen aufzuhören? Diesen so genannten „kalten Entzug“ versuchen 70 bis 80 Prozent aller Raucher mindestens einmal. Die Erfolgsquote nach einem Jahr liegt bei bescheidenen drei bis fünf Prozent.

Erfolg ist auch eine Frage der Strategie

Frei sein, unabhängig von Zigaretten den Tag gestalten - Sie haben es selbst in der hand! Es gibt viele Methoden zur Rauchentwöhnung. Sie sind so unterschiedlich wie die Raucher selbst. Entscheiden Sie sich für die Methode, die u Ihnen passt. Zu Ihrem Lebensstil und zu Ihrer Art, Herausforderungen anzunehmen und zu meistern. Versetzen Sie Ihre Familie und Freunde als Nichtraucher ins Staunen. Anerkennung und Stolz werden Ihnen sicher sein!

Neben Hypnose, Akupunktur sowie Nikotinpflastern und –kaugummis hat die medizinische Forschung medikamentöse Therapien entwickelt, die für jeden Rauchertyp und für jede Stärke der Nikotinabhängigkeit geeignet sind. Mit besonders guten Erfolgschancen.

Wie abhängig sind Sie?

Machen Sie jetzt den Schnelltest! Bringen Sie das Ergebnis mit, wenn Sie sich bei Ihrem Arzt unverbindlich beraten lassen. Er kennt neue, modernere Methoden zur Rauchentwöhnung und kann Ihnen die entscheidende Unterstützung für ein neues Leben ohne Zigaretten bieten. Eine erfolgreiche Rauchentwöhnung ist oftmals einfacher zu erreichen als Sie denken!

Fragen Sie Ihren Arzt! Er hat ein gutes Rezept für Sie!

Akupunktur

Eine Methode der Traditionellen chinesischen Medizin. Die starken körperlichen Symptome der Anfangsphase des Nikotinentzugs sollen so gemildert werden.

Hypnose
In der hypnotischen Trance ist das Unterbewusstsein für Anweisungen empfänglicher. Veränderungen des Rauchverhaltens sollen so herbeigeführt werden.

Nikotinersatz
Über Pflaster oder Kaugummi wird dem Körper Nikotin zugeführt, um die Entzugssymptome zu mildern.

Medikamentöse Therapie
Nikotin wirkt auf das Nervensystem und löst ein Wohlgefühl aus. Neuartige Medikamente können diese Wirkung ohne Nikotin auslösen und das Rauchverlangen entscheidend lindern.

„Kalter Entzug“

70 bis 80 Prozent aller Raucher versuchen mindestens einmal, spontan mit dem Rauchen aufzuhören, die Erfolgsquote liegt bei 3 – 5 Prozent.

Der britische Arzt Dr. Edward Bach entwickelte um 1930 die nach ihm benannte Bach-Blütentherapie, die aber erst Jahrzehnte nach seinem Tod richtig populär wurde. Grundgedanke dieser Behandlungsform ist, dass bestimmte Blüten eine besondere Energie besitzen, welche sie an den Menschen weitergeben können und damit eine positive Wirkung auf Körper und Psyche erzielt. Diese Wirkung wird vor allem durch die Regulierung von seelischen Ungleichgewichtszuständen erreicht, denn Bach ging davon aus, dass jede körperliche Krankheit durch einen seelischen Missstand ausgelöst wird. Diese Missstände unterteilte Bach in 38 sogenannte „disharmonische Seelenzustände der menschlichen Natur“. Nun wurde jedem dieser Zustände eine - in den Augen Bachs - passende Blüte zugeordnet.

Die Herstellung der einzelnen Blütenessenzen verläuft folgendermaßen: Zur höchsten Blütezeit werden die Blüten gesammelt und sofort in reines Quellwasser eingelegt. Danach wird das Ganze einige Zeit der Sonne ausgesetzt. Dadurch sollen die Blüten ihre Schwingungen und Informationen auf das Wasser übertragen. Um die Essenz haltbar zu machen, wird sie mit Alkohol vermischt, manche verwenden auch Obstessig dazu. Trotzdem sind die Essenzen nur ca. zwei Monate haltbar und sollten danach nicht mehr verwendet werden, insbesondere, wenn sich die Mischung verfärbt und sich der Geruch verändert. Heute werden die Bach-Blütenessenzen meist als fertige, bereits konservierte Mischungen von vielen verschiedenen Herstellern verkauft.

Bach-Blütenessenzen können auf verschiedene Weise eingenommen werden. Am häufigsten werden jeweils 1-2 Tropfen Essenz in ein halbes Glas gegeben und in kleinen Schlucken getrunken. In akuten Fällen kann die Essenz auch direkt, d.h. ohne Wasser, eingenommen werden. Am besten geht dies, indem man 1-2 Tropfen auf seinen Handrücken träufelt und sie dann mit der Zunge aufnimmt.

Die Wirksamkeit der Bach-Blütentherapie konnte bisher wissenschaftlich nicht nachgewiesen werden. Kritiker sprechen den Essenzen – auch wegen der starken Verdünnung – keine physiologische Wirkung zu. Die Anwender sprechen allerdings eine andere Sprache. Viele Bachblüten-Anhänger berichten von sensationellen Wirkungen, selbst schwere Krankheiten wie Krebs, Diabetes und Parkinson sollen durch Bachblüten schon gelindert oder sogar geheilt worden sein. Einen fundierten Beweis dafür gibt es jedoch nicht.

Die einzelnen Bachblüten und ihre Wirkungen in Kurzform:

  1. Agrimony: Probleme werden nicht mehr verdrängt, sondern aktiv angegangen.
  2. Aspen: Ängste werden gelindert und Ruhe kehrt ein.
  3. Beech: für mehr Selbstvertrauen und gegenseitige Toleranz
  4. Centaury: für mehr Selbstbehauptung, gegen Ausnutzen durch andere Menschen.
  5. Cerato: Für einen klaren Kopf und mehr Entscheidungskraft.
  6. Cherry Plum: gegen Selbstzweifel und innere Zerrissenheit.
  7. Chestnut Bud: schafft mehr Konzentration und Lernfähigkeit.
  8. Chicory: Die Konzentration auf das eigene Ich wird gefördert.
  9. Clematis: verankert Sie in der Realität und hilft gegen Fluchten in eine Phantasiewelt.
  10. Crap Apple: beseitigt Ekel und Unsauberkeitsgefühle.
  11. Elm: Sie finden Ihre innere Mitte und erlangen mehr Ruhe.
  12. Gentian: fördert Durchhaltevermögen, Mut und Selbstvertrauen.
  13. Gorse: wirkungsvoll gegen Depressionen und Existenzängste.
  14. Heather: gegen Narzissmus, übertriebene Eitelkeit und ein übersteigertes Geltungsbedürfnis.
  15. Holly: hilft bei Schuldgefühlen, Neid, Hass gegen sich selbst oder andere Menschen.
  16. Honeysuckle: Die Blüte zur Vergangenheitsbewältigung, für mehr Verankerung im Hier und Jetzt.
  17. Hornbeam: gegen körperliche und seelische Erschöpfung und Schwäche.
  18. Impatiens: gegen Nervosität, Ungeduld und Aggressivität.
  19. Larch: stärkt Selbstvertrauen und hilft gegen Ängste und Zweifel.
  20. Mimulus: wirkt allgemein gegen jede Art von Lebensangst.
  21. Mustard: gegen Depressionen, Verzweiflung und Zukunftsängste.
  22. Oak: lässt Sie zur Ruhe kommen, wirkt gegen übertriebenen Ehrgeiz, gut für “Workaholics”.
  23. Olive: gegen körperliche und seelische Erschöpfungszustände.
  24. Pine: wirkt gegen Schuldgefühle, Selbstzweifel und übertriebenen Perfektionsdrang.
  25. Red Chestnut: für Menschen, die zuwenig an sich selbst denken.
  26. Rock Rose: gegen Todesängste, Panik und psychische Spannungszustände.
  27. Rock Water: für mehr Zuversicht, Mut und Lebensfreude.
  28. Scleranthus: für mehr Entscheidungskraft und Mut.
  29. Star of Bethlehem: stärkt die Heilungskräfte, hilft beim Verarbeiten von Verletzungen aller Art.
  30. Sweet Chestnut: gegen Verzweiflung, Ausweglosigkeit und Panik.
  31. Vervain: gut gegen körperliche und psychische Verspannungen und Nervosität.
  32. Vine: hilft bei Eifersucht, Hass, Neid, Sturheit und Intoleranz.
  33. Walnut: hilft, mit Veränderungen und neuen Situationen besser fertig zu werden.
  34. Water Violet: sorgt für mehr Offenheit gegenüber anderen Menschen.
  35. White Chestnut: hilft, in schwierigen Situationen einen klaren Kopf zu bewahren und die Übersicht zu behalten.
  36. Wild Oat: hilft Ihnen, den Sinn des Lebens zu finden, zeigt Menschen den für sie richtigen Platz im Leben.
  37. Wild Rose: für mehr Aktivität und Unternehmergeist, gegen Lethargie.
  38. Willow: hilft, vergangenes loszulassen und alte Wunden zu heilen.
  39. Rescue: Eine Mischung aus fünf Bachblüten. Einzusetzen bei Notfällen wie schweren Erkrankungen, Unfällen, Schockzuständen, Selbstmordgedanken und völliger Verzweiflung. ACHTUNG: Ersetzt keinen Arzt- oder Krankenhausbesuch!

Heute am 1. November 2008 um 00.00 Uhr rufte die IG Metall zum Warnstreik auf bis 2.00 Uhr in der Früh folgten 4000 Mitarbeiter der Audi AG Ingolstadt den Aufruf und legten die Arbeit nieder. Zudem kamen die Leiharbeiter der Firmen Adecco und Tuja. Die IG Metall fordert 8 Prozent mehr Lohn für die Beschäftigten der Metall und Elektroindustrie und 75 Euro für die Auszubildenden. Die Arbeitgeber legten ein bescheidenes Angebot vor. Im Detail 230 Euro Einmalzahlung für das Jahr 2008 und 2,1 Prozent Tabellenwirksame Erhöhung für 2009. Damit ist nicht mal die Preissteigerungsrate abgedeckt.

Die Schere zwischen Entgelten und Gewinnen ist in den vergangenen Jahren immer stärker auseinander gegangen. Seit 2003 sind die Nettogewinne der Metallindustrie um 220 Prozent gestiegen, die Entgelte dagegen nur um 16 Prozent.

Zudem ein paar kleine Fakten zu den Zahlen von Audi.

Audi hat in den ersten 9 Monaten diesen Jahres wieder mal einen neuen Rekord aufgestellt und schwimmt derzeit gegen den Trend der Automobilkrise. Der Audi AG ging es noch nie so gut wie jetzt. Sie steigerte den Umsatz um sagenhafte 2,1 Prozent auf 25,8 Mrd Euro. Der operative Gewinn wuchs um 13,6 Prozent auf 21 Mrd Euro. Damit steigerte Audi die operative Marge um 0,8 Prozentpunkte auf 8 Prozent. Damit ist für Audi das 13. Rekordjahr in Folge in Sicht. Audi wird dieses Jahr die Schallmauer von 1 Mio Autos durchbrechen und fest an der Route 2015 arbeiten.

Warum Streikt die IG Metall gerade am 1. November, der ja ein kirchlicher Feiertag ist. Allerheiligen ist heute. Wenn die Arbeitgeber von den Arbeitnehmern verlangen an so einem Tag zu arbeiten, dann haben Sie auch das Recht an so einem Tag zu streiken.

Der Audie Chor an diesem schönen Tag jubelte: 8 Prozent konsequent, 8 Prozent konsequent, 8 Prozent konsequent, 8 Prozent konsequent.

Machen wir einmal hier ein kleines Rechenbeispiel und gehen von der Audi AG aus. Die Audi in Deutschland hat ca. 50.000 Mitarbeiter beschäftigt, diese Beziehen im Schnitt ein Bruttto Gehalt von 3.000 Euro (Nur zum besseren Mathe Verständnis).

Monatlich werden 150 Mio Euro an die Mitarbeiter in Deutschland ausgezahlt. Würde jeder Beschäftigte diese konsequenten 8 Prozent Lohnforderung erhalten hätte er Brutto rein rechnerisch 240 Euro mehr in der Tasche und das Monatlich. Netto im Schnitt 144 Euro mehr im Monat. Ich rechne hier mit 40 Prozent Abgaben für den Staat. Die Audi müsste also nur 12 Mio mehr überweißen und das Monatlich. Dies ist nur das Beispiel von der Audi AG.

Gehen wir ein Stück weiter und rechnen die gesamte IG Metall aus mit ihren 2,333 Millionen Mitgliedern stand 31. Dezember 2006, aktuellere Daten liegen mir nicht vor. Durchschnittsverdienst wieder die besagten 3000 Euro.

Das sind 240 Euro mal 2,333 Millionen Mitlgiedern ist gleich . Eine Summe von 559.920.000,00 Euro das sind 559,920 Millionen Euro pro Monat oder 6.719,04 Millionen Euro Brutto pro Jahr Kaufkraftwertsteigerung.

Rechnen wir jetzt die einzelnen Posten von so einer großen Summe durch.

Die Sozialversicherung ist ja in 4 Parteien aufgespaltet.

Rentenversicherung:
Beitrag aktuell seit 1. Januar 2007 gelten 19,9 % 1.337,08896 Millionen Euro

Krankenversicherung:

Die Krankenversicherung Entgelte kommen in den Gesundheitsfond der ab 1. Januar 2009 einen Beitrag von 15,5% vorsieht. 1.007,856 Millionen Euro

Arbeitslosenversicherung:
Der Beitragssatz beträgt seit dem 1. Januar 2008 3,3 % des beitragspflichtigen Bruttoentgelts.
221.728.320 Euro

Pflegeversicherung:

Für die gesetzlich Versicherten beträgt der Beitragssatz seit dem 1. Juli 2008 1,95 %
131.021.280 Euro

Nicht zu vergessen die Lohnsteuer, hier nehmen wir als Rechenexempel 20 Prozent an.
Das macht wiederum 1.343,808 Millionen Euro

Wenn die geforderten 8 Prozent Tabellenwirksam umgesetzt wird. Erhält allein die Sozialkasse der BRD von 6.719,04  Millionen Euro 40,65 Prozent das macht 2.731,28976 Millionen Euro Jährlich.

Die Bundesrepublik Deutschland hätte pro Jahr wieder 2.643,94224 Millionen Euro mehr zum Konsumieren und um die Wirtschaft anzukurbeln.

Diesmal glaube ich nicht das sich die Politik in diese Angelegenheiten einmischen wird, weil wer 500 Mrd Euro, auf einmal für aktuelle Finanzkrise und das marode Bankensystem zur Verfügung stellen kann und dabei Jahrelang jammert wir haben kein Geld in den Taschen. Der soll sich schleunigst in Deckung begeben. Die 68er lassen grüßen.

Ich hoffe ich konnte euch damit ein bischen auf die Sprünge helfen, was in diesem System alles schief läuft.

Euer Infohammer

Ein Deutscher sitzt gerade beim Frühstück, mit Kaffe, Croissants, Butter und Marmelade, als sich ein Kaugummi kauernder Österreicher neben ihn setzt. Ohne aufgefordert zu werden, beginnt er eine Konversation: „Esst ihr Deutschen eigentlich das ganze Brot?“ Der Deutsche lässt sich nur widerwillig von seinem Frühstück ablenken und erwidert: „Ja, natürlich“ Der Österreicher macht eine Riesenblasse mit seinem Kaugummi und meint: „Wir nicht, bei uns in Österreich essen wir nur das Innere des Brotes. Die Brotrinden werden in Containern gesammelt, aufbereitet, in Croissants geformt und nach Deutschland verkauft.“ Der Deutsche hört nur schweigend zu. Der Österreicher lächelt und fragt: „Esst ihr auch Marmelade zum Brot?“ Der Deutsche erwidert laicht genervt:“Ja, natürlich“ Während der Österreicher seinen Kaugummi zwischen den Zähnen zerkaut, meint er: „Wir nicht. Bei uns in Österreich essen wir nur frisches Obst zum Frühstück. Die Schalen, Samen und Überreste werden in Containern gesammelt, aufbereitet, zu Marmelade verarbeitet und nach Deutschland verkauft.“ Nun ist es dem Deutschen danach, eine Frage zu stellen: „Habt Ihr auch Sex in Österreich?“ Der Österreicher lacht und sagt: „Ja, natürlich haben wir Sex!“ Der Deutsche lehnt sich über den Tisch und fragt: “Und was macht ihr mit den Kondomen, wenn ihr sie gebraucht habt?“ „Die werfen wir weg“, meint der Österreicher. Jetzt fängt der Deutsche an zu lächeln: “Wir nicht. In Deutschland werden alle Kondome in Containern gesammelt, aufbereitet, Geschmolzen, zu Kaugummi verarbeitet und nach Österreich verkauft!

(Ist nicht rassistisch – der Österreicher hat angefangen)

Die Schildkröte Vern und seine Freunde leben in einem idyllischen Stück Natur glücklich und zufrieden. Doch das Futter scheint knapp zu werden in ihrem kleinen Lebensraum. Doch Waschbär Richie hat die Lösung: Er will seinen Freunden zeigen, wie man von den Menschen, die in der nahegelegenen Zivilisation hinter der Hecke leben, profitieren kann. Also heißt es für die Tiere: Ab durch die Hecke! Egal ob jemand “nur” Unterhaltung sucht oder seine Kinder einen “vernünftigen” Film anschauen lassen möchte: Hier wird jeder bestens bedient. Für Eltern mit oder ohne Kids ein “must-have” in der DVD-Sammlung.

Müde, kraftlos und erschöpft – das sind typische Anzeichen eines sogenannten Burn-outs (engl. Burn out = ausbrennen, sich verausgaben). Besonders leistungsorientierte Menschen, wie Manager oder Berufssportler, sowie Angehörige sozialer und helfender Berufe, wie Krankenpfleger, Lehrer etc., sind davon betroffen. Zunehmend zeigt sich nun aber auch bei jungen hochbegabten und motivierten Menschen ein erhöhtes Burn-out-Risiko.

Der Psychoanalytiker Herbert Freudenberger verwendete den Begriff „Burn-out“ im Jahr 1974 erstmals für eine Erklärung, die in der Fachwelt heute vorzugsweise als Erschöpfungssyndrom oder Fatigue (Müdigkeit) bezeichnet wird. Anzeichen sind vor allem Überlastung, ständige Frustration und zu hohe persönliche Erwartungen, auch Schuldgefühle und Versagensängste sind typisch. Wird das Burn-out-Syndrom außerdem von Selbstvorwürfen, Appetitminderung oder gar Selbstmordgedanken begleitet, ist von einer Depression auszugehen. Sie tritt bei mehr als der Hälfte der Betroffenen zusätzlich auf.

Ständig unter Druck

Meist lastet ein starker psychischer Druck schon über mehrere Wochen und Monate auf den Betroffenen – ein Teufelskreis, der keinen Ausweg zu bieten scheint. Als Risikofaktoren gelten eine hohe Arbeitsbelastung, mangelnde Freiräume sowie überhöhte Ansprüche an sich selbst. Einmal aus dem seelischen Gleichgewicht geraten, kann sich der Zustand von Hilflosigkeit und Ohnmacht bis hin zur völligen Selbstaufgabe steigern. Neben Energielosigkeit, Schwäche und mangelndem Antrieb zeigen sich auf körperlicher Ebene unter anderem häufig schmerzhafte Muskelverspannungen an Nacken und Schulter, Spannungskopfschmerzen, Magen-Darm-Beschwerden und unbestimmte Herz- bzw. Brustbeschwerden. Schlagen die verzweifelten Selbstversuche sich „zusammenreißen“ und zu Aktivitäten „aufzuraffen“ fehl, folgt die anschließend eine umso größere Phase der Frustration mit totaler Resignation. Niedergeschlagenheit, Schlafstörungen, Angstgefühle, Gereiztheit, herabgesetzte Konzentration und Libidoverlust sind nicht selten die Folge.

Aussichten und Auswege

Rund 15 Prozent der Deutschen, so heißt es, haben einmal im Leben über einen längeren Zeitraum Beschwerden eines Burn-outs an sich erfahren. Dabei ist es für die Betroffenen in der akuten Krankheitsphase geradezu symptomatisch, dass sie selbst kaum wirksame Lösungswege erkennen können. Doch außer einer medikamentösen Behandlung nach Maßgabe des Facharztes gibt es durchaus weitere effektive Behandlungs- und Therapiemöglichkeiten. Hierzu zählen Methoden der Verhaltenstherapie (VT), psychotherapeutische und auch psycho-dynamische Verfahren. Dabei ist es vom Einzelfall abhängig, ob die Bewältigung der Krankheit im Rahmen einer Einzel- oder Gruppentherapie sinnvoll ist. Eine Therapie in der Gruppe bietet dabei den Vorteil und die Möglichkeit, sich mit anderen Betroffenen im Sinne der Selbsthilfe auszutauschen zu können. Gegenseitiges Verständnis kann für den Einzelnen, der in seiner beruflichen und familiären Umgebung oft auch Ablehnung stößt, eine enorme emotionale Unterstützung bedeuten und die Genesung vorantreiben.

Heute kam eine Bewerbung in unser Büro, die Schreibweise ist die Orginale wie in dem Anschreiben und dem Lebenslauf. Schaut es euch an. Was ist mit den so genannten deutschen los. Ich hatte selber Probleme die Rechtschreibung so wiederzugeben.

Bewerbunk um Ausbildung zu SPedition

Sehr geehrter Herr ….. …..

hiermit bewerbe ich mich bei euch für eine Ausbildung zur Spedition. Das Arbeitsamt hat gesagt ich muss etwas finden sonst ist kein Geld. Also ich hab bei ….. Kumpel der gesagt hat dass da ist Spedition ….. ….. Finde ich interessant weil ich mache im moment Import und Export selpstständig.

Ich habe viele Vortbildungen gemacht was sie sehen können auf mein Lebenslauf.

Ich bin ser Motiviert weil ich möchte schnell geld verdienen und als Spedition das geht ganz gut.

Ich denke ich kann sehr schnell lernen und kann Hilfreich sein in ihrer Firma bei importieren und exportieren. Ich bin höflisch, freundig und immer Motiviert viel zu lern. Auch kann ich über Stunden machen weil meine Frauen kochen für mich so ich habe keinen Streß mit Einkäufen.

Über eine Einladunk zu ein Persönliches Gespräch wo ich sie über Zeugen kann mit meinen Argumnenden und Forkentnissen würde ich mich sehr freuen und verbleibe mit Freundlichen Grüßen.

Hochacktungsvoll
….. …..

Seit 1988 kam es in Europa immer wieder zu Flugzeug-Tragödien mit mehr als 100 Toten!

22. August 2006
Ein Flugzeug vom Typ Tupolew-154 der russischen Gesellschaft Pukovo stürzt in einem schweren Gewitter über der Ukraine ab.
170 Menschen sterben.

3. Mai 2006
Ein armenisches Passagierflugzeug stürzt beim Landeanflug auf den Flughafen des südrussischen Badeorts Sotschi ins Schwarze Meer.
Alle 113 Insassen des Airbus 320 ertrinken.

14. August 2005
Ein zyprisches Charterflugzeug vom Typ Boeing 737-300 mit 121 Menschen an Bord stürzt nordöstlich des Flughafens von Athen ab.
Alle Insassen sterben.

8. Oktober 2001
Auf dem Mailänder Stadtflughafen Linate prallen eine McDonnell Douglas MD-87 der skandinavischen SAS und ein deutsches Privatflugzeug zusammen.
Alle 114 Insassen und vier Flughafenangestellte sterben.

25. Juli 2000
Nach dem Start vom Pariser Flughafen Charles de Gaulle schlägt eine mit 109 Menschen besetzte Concorde der Air France nahe dem Vorort Gonesse auf.
Es gibt keine Überlebenden. An Bord sind auch 97 Deutsche.

29. August 1996
Beim Anflug auf den Flughafen von Longyarbyen auf der Insel Westspitzbergen (Norwegen) prallt eine Tupolew der russischen Fluggesellschaft Wnukowo gegen einen Berg.
Alle 141 Menschen an Bord kommen ums Leben.

21. November 1993
Beim Absturz einer Jak-42 der mazedonischen Fluggesellschaft Avio-Impex kommen 116 Menschen ums Leben.

8. Februar 1989
Eine Boeing-707 der US-Gesellschaft Independent Air prallt in 528 Meter Höhe gegen einen Berg auf der Azoreninsel Santa Maria.
Alle 144 Insassen sterben.

Mit dem PC verhält es sich wie mit dem WG-Zimmer:
Beides muss man ab und zu ausmisten. Verhauene Seminarreferate, Videoclips der Ex-Lieblingsband und misslungene Bilder von der letzten Party machen nicht nur die Festplatte voll, sondern bremsen auch den Rechner aus. Wenn du hier aufräumen möchtest, kannst du Hilfe gebrauchen, denn die Suche nach den größten Speicherfressern gleicht sprichwörtlich der Suche nach der Nadel im Heuhaufen.

Die clevere Lösung:
Praktische und vor allem kostenlose Festplattenschrubber.

Statt im Explorer mühsam jeden einzelnen Ordner nach großen Dateien zu durchsuchen, kannst Du diese Arbeit dem Gratistool JDiskReport überlassen.

Es analysiert deine Festplatte und zeigt nach drei Mausklicks an, wo die dicksten Speicherfresser liegen: Im Tortendiagramm wird präsentiert, wie sich deine Daten auf Ordner, Formate oder Größe verteilen. Verschiedene Listen zeigen die 50 größten, neuesten oder ältesten Dateien eines Ordners. So erkennst Du auf einen Blick, welche Dateien auf der Festplatte verstauben und gelöscht werden können.

Die Freeware AllDup ist der Spürhund für doppelte und deshalb überflüssige Dateien. Das kleine Tool durchsucht Ordner, Festplatten oder ganze Netzwerke nach Duplikaten.

Selbst inhaltlich identische Dateien mit unterschiedlichen Namen gehen AllDup nicht durch die Lappen: Mit jeder inhaltlichen Vergleichsmethode werden Dateien Byte für Byte überprüft. Dank des eingebauten Dateifilters lassen sich gezielt Ordner, Dateien oder Dateitypen ein- oder ausschließen. Zum Löschen stehen dir dann mehrere Löschfunktionen zur Verfügung: Ein unwiderrufliches Löschen, dass automatische Verschieben in den Papierkorb oder das Sichern in einem Backup-Ordner.

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