Wer im Sommer lecker schlecken möchte, der sollte nicht auf den Italienier vertrauen. Stiftung Warentest ergibt, dass jedes dritte Eis die Note Mangelhaft erhält. Eisdielen stehen im Zugzwang. Mehr Konkurrenz und eine schlechtere Wirtschaftslage sorgt dafür, dass Einsparungen vorgenommen werden an den Inhaltsstoffen – zu Lasten vom Kunden.

Die Beste Eismaschine für den eigenen Garten

Die Lösung ist deutlich einfacher als man denkt. Die Beste Eismaschine für den Otto-Normalverbraucher kostet keine tausende Euros mehr. Es gibt sogar günstige Einsteigerprodukte, womit der unregelmäßige Eiskonsument wortwörtlich abgespeist werden kann. Konkret heißt das in Zahlen:

Eine hochwertige und beständige Eismaschine kostet ca. 250 Euro. Das mag auf einen Schlag recht viel sein, allerdings hält diese Eismaschine auch gerne mal 3-5 Jahre. Auf 5 Jahre gerechnet sind das gerade einmal 50 Euro …und bei dem stetig steigenden Preis für die Kugel Eis, ist diese Investition mit einer Gartenparty schnell wieder rein. Vergleichbare Geräte in der unteren Preiskategorie sind sogar bereits ab 50 Euro zu haben.

Eismaschine mit oder ohne Kompressor

Die wichtigste Entscheidung, die sie bereits im vorraus treffen sollten, ist die Frage nach dem Kompressor. Eine Eismaschine mit Kompressor kostet deutlich mehr, als eine Eismaschine ohne Kompressor. Der Unterschied liegt darin, dass eine Eismaschine mit Kompressor eine Kühlung bereits mit an Board hat. Damit lässt sich einfach und bequem Eis zu bereiten. Bei der günstigeren Variante ist die eigene Kreativität gefragt. Ohne frische Eiswürfel geht gar nichts. Die lassen sich aber zur Not auch bei der nächstliegenden Tankstelle besorgen.

Stiftung Warentest zum Thema Eismaschinen

Wer bei der Kaufentscheidung auf das fundierte Wissen vom Stiftung Warentest hofft, der wird leider enttäuscht. In diesem Fall hat sich das Team einen Patzer erlaubt – und testet nur eine kleine handerlesene Auswahl. Deutlich besser sind die Interessentan dran, wenn sie sich auf thematischen Seiten zur Eismaschine umsehen – oder sich direkt bei Amazon die passenden Kundenrezensionen durchlesen. Übel nehmen will es dem Stiftung Warentest natürlich keiner, denn die machen auch nur ihre Arbeit – allerdings ist das Ergebnis nicht wünschenswert.