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Eine kostenlose Homepageanalyse kann man auf diversen Websites vornehmen lassen. Man gibt dort einfach die Adresse der Startseite der Webpräsenz in einem Formular ein und schon bekommt man eine Fülle von Infos geliefert.

Tiefergehende Infos bekommt man meistens nur, wenn man in irgendeiner Weise deutlich machen kann, dass man auch Eigentümer der Domain ist, die man abprüfen will. So bietet Google äußerst komplexe Auswertungsmöglichkeiten für die Intensität der Nutzung und die Suchmaschinenrelevanz mit Google-Analytics und Google Webmaster Tools. Diese kostenlose Homepageanalyse kann man aber erst bekommen, wenn man bei Google ein kostenloses Konto einrichtet und sich bei Google-Analytics bzw. Google Webmaster Tools einloggt. Bei der ersten Nutzung von Google-Analytics bekommt man ein kurzes Codesstück, das man dann per FTP-Transfer auf die Domain hochlädt. Für Google Webmaster Tools muss man nur eine bestimmte Datei von Google auf dem Webspace speichern. Nun kann mit der Arbeit loslegen und der Websitebetreiben kann schon nach einem Tag mit der kostenlosen Homepageanalyse beginnen.

Die kostenlose Homepageanalyse liefert im Dashboard von Google-Analytics die grundlegenden Infos zur Website: Man sieht den Kurvenverlauf des abgelaufenen Monats und die Anzahl der Zugriffe auf die Webseiten bzw. die Anzahl der Besucher. Interessant ist unten links die Tortengrafik, hier kann man die kostenlose Homepageanalyse dazu nutzen, zu erkennen, welchen Anteil der Besucher direkt oder über Suchmaschinen oder über externe Links zur Website kommt. Unten rechts sieht man, welche Seiten besonders häufig aufgerufen wurden.

Ergänzend zu diesem Überblick bekommt man weitere Infos, wenn man jeweils auf „Bericht anzeigen“ klickt. So wird man schnell erkennen, dass die meisten Besucher über Suchmaschinen kommen. Besonders hilfreich ist die kostenlose Homepageanalyse dann, wenn es darum geht, die Keywords zu bestimmen, mit denen die Besucher aus Suchmaschinen heraus auf die Seite wechseln. Dies bekommt man mit dem Befehl Links: Content Top-Webseiten. Man kann so nachvollziehen, auf welche Keywords hin man tatsächlich gefunden wird.

Die Zeiten für den Webmaster werden immer schwieriger. Wer im Internet gefunden werden will braucht Links. Für die Suchmaschinenoptimierung einer Seite kommen Webkataloge wie gerufen. In letzter Zeit sind durch Google etliche Kataloge abgestraft worden, die sich nicht nach den Google Guidelines richteten. Umso besser ist es sich in Themkatalogen einzutragen. Eine Halbautomatische Eintragssoftware wie z.B. das Easy Directory Preview hält die Arbeit in Grenzen. Ob man jetzt so eine Software hernehmen soll oder nicht, ist jedem selbst überlassen.

Ich persönlich nehme keine Software her und trage meine Seiten eigenständig händisch ein, dadurch weiß ich, wo, wie und was eingetragen worden wurde. Die Freischaltquote beläuft sich dadurch auf fast 100 Prozent. Der Webmaster der dies beherzigt und noch andere Faktoren mit einschließt, hat gute Karten mit seiner Seite einen guten Traffic zu erzeugen.