Beiträge in Kategorie: Ratgeber


Mit dem PC verhält es sich wie mit dem WG-Zimmer:
Beides muss man ab und zu ausmisten. Verhauene Seminarreferate, Videoclips der Ex-Lieblingsband und misslungene Bilder von der letzten Party machen nicht nur die Festplatte voll, sondern bremsen auch den Rechner aus. Wenn du hier aufräumen möchtest, kannst du Hilfe gebrauchen, denn die Suche nach den größten Speicherfressern gleicht sprichwörtlich der Suche nach der Nadel im Heuhaufen.

Die clevere Lösung:
Praktische und vor allem kostenlose Festplattenschrubber.

Statt im Explorer mühsam jeden einzelnen Ordner nach großen Dateien zu durchsuchen, kannst Du diese Arbeit dem Gratistool JDiskReport überlassen.

Es analysiert deine Festplatte und zeigt nach drei Mausklicks an, wo die dicksten Speicherfresser liegen: Im Tortendiagramm wird präsentiert, wie sich deine Daten auf Ordner, Formate oder Größe verteilen. Verschiedene Listen zeigen die 50 größten, neuesten oder ältesten Dateien eines Ordners. So erkennst Du auf einen Blick, welche Dateien auf der Festplatte verstauben und gelöscht werden können.

Die Freeware AllDup ist der Spürhund für doppelte und deshalb überflüssige Dateien. Das kleine Tool durchsucht Ordner, Festplatten oder ganze Netzwerke nach Duplikaten.

Selbst inhaltlich identische Dateien mit unterschiedlichen Namen gehen AllDup nicht durch die Lappen: Mit jeder inhaltlichen Vergleichsmethode werden Dateien Byte für Byte überprüft. Dank des eingebauten Dateifilters lassen sich gezielt Ordner, Dateien oder Dateitypen ein- oder ausschließen. Zum Löschen stehen dir dann mehrere Löschfunktionen zur Verfügung: Ein unwiderrufliches Löschen, dass automatische Verschieben in den Papierkorb oder das Sichern in einem Backup-Ordner.

Sogar acht Stunden pro Tag. Doch dadurch dass sie Säugetiere sind und Luft atmen müssen, verwenden sie eine sehr eigenständige Schlaftechnik. Die Hirnhälften wechseln sich beim Schlafen alle zwei Stunden ab, damit der Delphin nicht vergisst zu atmen. Die aktive Hirnhälfte achtet in einer Art Dämmerzustand auf mögliche Feinde, Hindernisse, rechtzeitiges Atmen und sichert der schlafenden Hirnhälfte somit ihren Schlaf.

Gerade war noch Sommer und jetzt schon an Winterreifen denken? Doch leider schwächelt der Altweibersommer in diesem Jahr, sodass schon jetzt nachts und vor allem am Morgen auf dem Weg zur Arbeit teilweise Temperaturen um den Gefrierpunkt erreicht werden. In solchen Fällen gilt ganz klar für jeden sicherheits- und verantwortungsbewussten Autofahrer: Winterreifen drauf!

Denn Winterreifen verbessern nicht erst bei Eis und Schnee das Fahrverhalten des Autos. Bereits bei Temperaturen ab sieben Grad plus bewirken sie einen deutlichen Sicherheitsgewinn gegenüber Sommerreifen, zu Beispiel was kürzere Bremswege anbelangt, da schon bei trockener oder nasser Fahrbahn ohne Eis und Schnee mit einem längeren Bremsweg gerechnet werden muss. Hinzu kommt, das bereits ab sieben Grad die Gummimischung von Sommerreifen härter wird und sich der Fahrbahnkontakt dadurch verschlechtert. Zusätzliches Risiko entsteht schließlich durch rutschiges Laub oder nasse Fahrbahnen, die den sicheren Halt auf der Straße besonders in Kurven und Waldstücken beeinträchtigen.

Außerdem sorgt der rechtzeitige Reifenwechsel dafür, dass die Sommerreifen auch im nächsten Jahr noch fit sind, da das Fahren mit ihnen bei unter sieben Grad plus für einen erhöhten Abrieb von 10-20 Prozent sorgt und sie damit weniger Laufleistung erbringen können. Winterreifen hingegen bleiben auch bei Minusgraden flexibel und haben so nicht nur bei Eis und Schnee mehr „Grip“. Entkräftet werden kann übrigens dabei die Befürchtung vieler Autofahrer, Winterreifens seien auf trockener Fahrbahn ihm Nachteil dank der heutigen Hightech Reifen.

Wer nicht bis zu ersten Frosteinsatz wartet, sondern zeitig einen Termin für den Wintercheck und das Aufziehen der Winterreifen vereinbart, kann nicht nur Rutschpartien oder Schlimmeres vermeiden, sondern erspart sich längere Wartezeiten bei der Werkstatt und kann sicher sein, dass der Reifenhändler noch eine große Auswahl an Reifentypen und –größten auf Lager hat, während beim Wintereinbruch unter Umständen längere Lieferzeiten entstehen. Sollten die Winterreifen des letzten Jahres noch in der Garage stehen, gilt es, vor der Fahrt die Profiltiefe zu kontrollieren: Unter 4 mm ist ein sicheres Anfahren und Bremsen auf Schnee nicht mehr gewährleistet und nach vier Jahren sind nach einheiliger Expertenmeinung neue „Winterschuhe“ fürs Auto angesagt. Derart gut gerüstet steht dann dem Fahrspaß im Winternichts mehr im Wege!

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