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Eine der gefährlichsten Drogen der Welt erobert Europa…

Crystal-Meth ist ein Rauschgift, das die Drogenszene im Sturm erobert hat und es ist gefährlicher als jede andere bekannte Droge. Jeder halbwegs begabte Chemiestudent kann es in seiner Küche aus leicht verfügbaren Zutaten, darunter Hustensaft, Pflanzendünger und Lösungsmittel, zusammenbrauen.

Crystal-Meth ist ein synthetisches Stimulat auf Amphetaminbasis das erstmals im Jahre 1919 in Japan hergestellt wurde.

Während des 2. Weltkriegs wurde die Droge unter dem Namen Pervitin innerhalb der Deutschen Wehrmacht zur Leistungssteigerung eingesetzt. Es wirkt unmittelbar auf das Zentrale Nervensystem erzeugt Euphorie und verringert unter anderem das Schlafbedürfnis.

>>> Das Suchtpotenzial ist sehr hoch!!! <<<

Die weiße kristalline Substanz wird als illegale Droge unter den Namen Meth, Glass, Ice, Hitler-Speed, Crystal und in Tablettenform als Yaba (thailändisch für verrückte Medizin) gehandelt. Mit dem Namen wechseln seit Jahren die Vorstellungen, zu welchem Zweck Amphetamine eingesetzt werden könnten. Sei es als Medikament für die Atemwege, zur Mobilmachung des Soldatenkörpers, dem Wort Party eine neue Dimension zu geben, oder um undisziplinierte Kinder ruhig zu stellen.

Die Physischen Folgen des Konsums lassen sich kaum verbergen:

  • Gewichtsverlust
  • Eiternde Geschwüre
  • Verlust des Zahnschmelz durch Kalziummangel
  • Körperlicher Verfall

Psychische Folgen:

  • Verminderung der Kritikfähigkeit
  • Paranoide Wahnvorstellungen
  • Auslösung einer latent vorhandenen Schizophrenie etc.
  • Teilnahmslosigkeit

Konsumformen:
Meist nasal, also geschnieft. Geraucht gelangt das Methamphetamin sehr viel schneller in den Blutkreislauf, was einen stärkeren Kick hervorruft. Es kann aber auch geschluckt und sogar injiziert werden. Die Wirkung kann bei jeder Konsumform weit über 24 Std. dauern, was durch die Unmöglichkeit zu schlafen vor allem gegen Ende sehr unangenehm sein kann.

Auf die Phasen des Rausches folgt ein von Lethargie und starken Depressionen geprägter Kater.

Drogen sind niemals eine Lösung, sondern schaden immer und bei Chrystal-Med beginnt die Zerstörung des eigenen Ichs und des Körpers bereits bei der ersten Einnahme.

Auf gar keinen Fall sollte man dem Trugschluss glauben, man hätte „es“ im Griff.

Dazu kommt bei dieser Droge, das die Zutaten alleine und in ausreichender Dosierung schon tödliche Wirkung haben. Als „Cocktail“ gemixt potenziert sich die Gefahr.

Hilfe findet Ihr u.a. bei den Suchtberatungsstellen der Caritas und bei eurem Hausarzt.

Dieser ist an seine Schweigepflicht definitiv gebunden und muss euch weiterhelfen.

Heute waren wir mal wieder weg – besser gesagt wir sind ausgegangen. Mir ist dabei aufgefallen, dass die Preise nur noch eine Richtung kennen, nach oben. Hier ist mal eine kleine Aufstellung für ein Pärchen für einen Abend.

Zuerst waren wir beim Griechen. Die Rechnung zeigte 40,30 Euro auf wir rundeten auf 41,00 Euro auf und zahlten mit einem Fuffi. Da die Bedienung kein passendes Wechselgeld hatte zahlten wir am Schluss 40,00 Euro. 30 Euro Cent gespart.

Danach ging es ins Kino – Cinestar war angesagt und schauten uns Hancock an. Die Karten kaufte ich vorher schon Online für 7 Euro das Stück plus 10 Prozent Vorverkaufsgebühr macht 15,40 Euro für zwei Kinokarten. Im Kino selber noch mal 12,23 Euro für zwei Getränke und ein Eis – Evian, Miller und weiß nicht mehr, was für ein Eis das war.

Danach noch zwei Cappuccinos geschlürft 4,00 Euro.

Und kurz zum Mäcki eine Apfeltasche und ein kleines Cola für je 1,00 Euro.

Der ganze Abend hat uns dann bischen über 73,00 Euro gekostet. Das wären in D – Mark Zeiten 144,00 DM.

Mensch ist das leben teuer geworden.

Mit Pornografie verhält es sich doch so ungefähr wie mit dem Thema „MC Donalds“. Angeblich geht keiner hin, aber es ist immer was los.

Auch in der Pornowelt ist dieses Phänomen zu erkennen. Die wenigsten möchten mit diesem Begriff in Verbindung gebracht werden oder „outen“ sich gar, solch Material egal in welcher Form zu konsumieren. Eine Statistik hingegen belegt, das z.B. jeder dritte Film, der sich in Deutschland ausgeliehen wird, um harten Sex handelt. Die Sexshops u. Bordelle erfreuen sich immer wachsender Umsätze u. Kundenzahlen. Das öffentliche Fernsehen kommt ohne Sex nicht mal am Nachmittag aus und es fällt schwer die Grenze zwischen Aufklärung und Pornografie zu erkennen.

Deshalb möchte ich an dieser Stelle mal ein wenig detaillierter auf dieses Thema eingehen und war überrascht, als ich bei meinen Recherchen auf eine unglaubliche Masse von ernstzunehmenden Texten, Büchern, Doktorarbeiten etc. gestoßen bin.

Ein paar kurze Definitionen zum Anfang:

„Pornografie“ wurde aus dem griechischen Wort „pornogràphos“ (über Huren schreibend, Hurenschrift) abgeleitet. Entstanden ist dieser Begriff in der Viktorianischen Zeit, als Archäologen in den alten Ruinen von Pompeji unter den wunderschönen Fresken und Kunstgegenständen unzählige Malereien und Skulpturen ans Tageslicht förderten, welche sexuelle Handlungen explizit darstellten. Empört über diesen „Schmutz“ ließen die Behörden diese Artefakte in geheimen Museen verschwinden. Zur Klassifizierung dieser obszönen Kunst prägten sie den Begriff „pornogràphos“.

Fast solange es Menschen gibt, wurden Erotik und Sexualität in den verschiedensten Formen dargestellt. So sind bildnerische und textliche Darstellungen aus dem indischen Kamasutra oder die sehr erotischen Darstellungen aus dem frühen China oder Japan bekannt. In der abendländischen Kultur war die Darstellung von Sexualität und sogar von Nacktheit bis ins 18. Jahrhundert hinein die Ausnahme, da sie der christlichen Moralvorstellung widersprach. Aber auch noch im aufgeklärten 20. Jahrhundert hat es immer wieder - teilweise von einem großen Skandal begleitet - juristische und gesellschaftliche Auseinandersetzungen um dieses Thema gegeben.

Heutzutage definiert man den Begriff „Pornografie“ als „primitive“, die geschlechtlichen Begierden reizender Darstellung der Geschlechtsteile od. sexueller Vorgänge in Wort u. Bild.

Pornografie ist so alt wie die Menschheit (konkret: die Kunst des Geschichten-Erzählens). Lange Zeit litt sie aber unter einem entscheidenden Defizit, nämlich einer mangelhaften Wirklichkeitstreue ihrer Darstellungen. Außerdem waren ihre Produkte, z.B. Zeichnungen und Gemälde, nur wenigen Privilegierten zugänglich.

Das hat sich geändert:

Moderne, leistungsfähige Technologien zur Herstellung und Verbreitung ermöglichen es heute jedermann (einschließlich Jugendlichen und sogar Kindern) alle Formen sexueller Betätigung heranzuziehen, und zwar in graphischer Detailfülle, in authentischen Farben und bewegten Bildern – so perfekt wie noch nie. Jedes Mitglied der Gesellschaft ist, so scheint es, aufgeklärt über sexuelle Möglichkeiten, die meist noch jenseits der eigenen begrenzten Vorstellungen (und praktischer Realität) liegen.

Über die Folgen ist man sich allerdings uneins. Die Meinungen gehen weit auseinander. Die einen befürchten die Gesellschaft würde „übersexualisiert“ und sexuelle Anomalien würden sich zu Alltäglichkeiten und damit zu einem Problem für die Gesellschaft entwickeln. Andere betrachten „die Diffusion von Pornografie in die Gesellschaft als befreiende Revolution, die neue Wege zu einer immer weiter wachsenden sexuellen Gratifikation aufzeigt und anregt.“ (Zitat: D.Zillmann).

Viele, wahrscheinlich die schweigende Mehrheit in der westlichen Welt, insbesondere den europäischen Kulturen, haben Pornografie offensichtlich als einen Teil der so genannten sexuellen Revolution nicht nur stillschweigend hingenommen, sondern sogar begrüßt. In einigen Nationen ist der Widerstand allerdings größer, z.B. in den USA (was zumindest zum Einsetzen politischer Ausschüsse geführt hat, wenn auch nicht gerade mit durchschlagenden Konsequenzen).

§§§§ Die rechtlichen Aspekte sind bei uns relativ klar. Vor dem Gesetz werden in Deutschland Schriften, Ton- und Bildträger als Pornografie eingestuft, wenn sie “zum Ausdruck bringen, dass sie ausschließlich oder überwiegend auf die Erregung eines sexuellen Reizes bei dem Betrachter abzielen und dabei die im Einklang mit allgemeinen gesellschaftlichen Wertvorstellungen gezogenen Grenzen des sexuellen Anstands eindeutig überschreiten.” (Sonderausschuss des Bundestags für die Strafrechtsreform, BT-Drs. VI/3521 S. 60). Generell ist die Darstellung von Pornografie nicht strafbar, es gibt jedoch eine Reihe von Ausnahmen. Die Verbreitung ist aufgrund des in Art. 5 Abs. 1 des Grundgesetz verankerten Verbot der Vorzensur ist die Verbreitung von Pornografie grundsätzlich nicht mehr verboten, sondern nur noch aus Gründen des Jugendschutzes stark eingeschränkt.

Es gibt genauso viele Fragen wie verschiedenste Antworten zu diesem Thema.

Ist Pornografie schädlich? Macht Porno süchtig? Und ist Pornografie gar frauenfeindlich?

Viele intelligente Menschen haben unterschiedlichste Arbeiten darüber verfasst und es fällt schwer, aus diesen Schriften Klarheit darüber zu erlangen.

Festgestellt wurde jedoch, das z.B. Vergewaltiger oder andere Sexualstraftäter nicht zu den Porno-Konsumenten zählen. Ebenfalls konnte nicht erkannt werden, das ein sexuell aufgeschlossenes Elternhaus, wo freizügig mit Liebe, Sex oder sogar Pornografie umgegangen wird, Triebtäter fördert. Eher das Gegenteil wurde beobachtet, das eine prüde oder/und streng religiöse Erziehung solche Verbrecher hervorbringt.

Meistens geht es nicht nur um die Erfüllung körperlicher Bedürfnisse, sondern auch seelische Defizite werden damit gestillt. Besonders schlimm verhält es sich mit der Pornografie im Internet. Es wurden Männer beobachtet, welche 5 – 6 Stunden am Tage damit verbringen, pornografisches Material über das Web zu konsumieren. Dieses klare Suchtverhalten bedarf genauso einer Therapie wie Drogen- oder Spielsucht. Gehör finden Betroffene in Foren oder bei Selbsthilfegruppen. Auch Ärzte befassen sich ernsthaft mit dieser Problematik.

Die Frauenfeindlichkeit in Pornofilmen ist ebenfalls ein kontroverses Thema. Es gibt sogar feministische Gruppierungen, die vom Gegenteil überzeugt sind und die Meinung vertreten, das Pornografie die Frauenwelt befreit. Man denke nur an den SM-Bereich. Dort „quälen“ sich Frauen wie Männer gleichermaßen. Die SM-Studios sind fast ausschließlich in der Hand von Frauen.

Und das führt uns zu der Frage was ist gute, eventuell sogar schöne Pornografie. Gibt es offensichtliche Unterschiede und wer legt diese fest?

Hier ist es immer das Auge des Betrachters, das die „Qualität“ misst.

Es gibt bestimmt Unmengen von Schund, abartigem und zum Teil menschenverachtendem Material auf diesem Sektor, doch ist es auch ein Bestandteil unserer Freiheit selbst darüber zu bestimmen, was wir konsumieren.

Schlimm ist in diesem Bereich jedoch das Thema Kinderpornografie, welches zwar ganz klar zu den übleren Straftaten gehört, doch leider viel zu mild geahndet wird. Hier bedarf es erheblicher Verbesserungen durch den Gesetzgeber, da gerade Kinder und Jugendliche kriminellen Geschäftemachern hilflos ausgeliefert sind und die Schäden durch den Missbrauch immer irreparabel sind.

Also lässt sich somit ein vorläufiges Resume erzielen.

Pornografie ist genauso wenig aus unserer Gesellschaft wegzudenken wie Alkohol. Der Umgang damit sollte immer sensibel und unter Rücksichtnahme mit den Mitmenschen erfolgen. Eigenverantwortung und der persönliche Geschmack entscheiden letztendlich über Qualität und Bedürfnisse. Kein Mensch sollte zu Handlungen und Darstellungen gezwungen werden. Porno ist „salonfähig“ geworden und Sex war schon immer eines der wichtigsten Themen auf diesem Planeten.

Der Wunsch zu beweisen, dass man nichts braucht, der menschliche Hunger einem fremd ist. Der Versuch die eigene Identität zu finden vernichtet letztlich jedes Bewusstsein für das eigene Selbst.

Die Nahrungsaufnahme wird als Eingeständnis der Schwäche und Bedürftigkeit betrachtet, als der Wunsch nach körperlicher Befriedigung, als Zeichen, dass man sich einer niederen unterwertigen Seite seiner selbst unterwirft.

Magersucht (Anorexia nervosa) ist eine Erkrankung, meistens von Mädchen und jungen Frauen. Auch Jungen und junge Männer werden immer anfälliger. Das Selbstbild und Körperempfinden ist gestört und der Gewichtsverlust wird zum Inhalt des Denkens und Handelns.

Die Betroffenen empfinden sich als “zu dick”, auch wenn sie bereits auf ein lebensbedrohliches Gewicht abgemagert sind. Häufig ist Magersucht gepaart mit dem Zwang in allen Lebenslagen besser zu sein als Andere, besser als die „Undisziplinierten“.

Bei Magersucht handelt es sich um eine psychosomatische Krankheit, um ein seelisch bedingtes Leiden, dass von körperlichen Symptomen begleitet wird.

Die genauen Gründe, die zu einer Magersucht führen, sind heute immer noch unklar. Es wird angenommen, das mehrere Faktoren zusammenwirken müssen, damit sich die Krankheit entwickelt.

Einer der Gründe ist sicherlich, dass aktuell vorherrschende, soziokulturelle Schlankheitsideal und die Einstellung, dass das Aussehen des eigenen Körpers eine fundamentale Bedeutung für den eigenen Selbstwert sowie Erfolg in sozialen Beziehungen und im Beruf hat. In manchen Berufen ist das „Schlanksein“ sogar Voraussetzung für den Erfolg.

Mit Ausnahme der Depression, wird kaum eine andere psychische Störung öfter in der Presse erwähnt, als die Magersucht. Immer wieder wird von “Berühmtheiten”, insbesondere von Modells oder Schauspielerinnen behauptet, sie seien magersüchtig.

Das Krankheitsbild der Anorexia nervosa ist erstmals 1873 beschrieben worden. Selbst Sissi, Kaiserin von Österreich, so munkelt man, betrieb einen wahren Kult um ihr Aussehen. Die Immerhin 1,72 große Frau tat nach den Geburten ihrer Kinder alles, um wieder auf ihr Gewicht von 47 Kilo zu kommen. Sie machte wiederholt Hungerkuren, so radikal, dass sie später Hungerödeme bekam, hielt lebenslang strenge Diät und hatte ein Trainingsprogramm, das manche ihrer Biografen mit dem einer Leistungssportlerin verglichen.

Die Diagnose der Magersucht wird aber erst seit den 70-er Jahren häufiger gestellt, wobei nicht eindeutig gesagt werden kann, ob die Krankheit in der heutigen Gesellschaft tatsächlich häufiger auftritt oder ob die gestiegene Aufmerksamkeit dazu führt, dass die Krankheit häufiger diagnostiziert wird.

Wörtlich übersetzt bedeutet Anorexie “Appetitverlust oder -verminderung” - eine irreführende Bezeichnung, da nicht unbedingt der Appetit, sondern in erster Linie das Essverhalten gestört ist.

Der Zusatz “nervosa” weist auf die psychischen Ursachen der Essstörung hin.

Die Unterscheidung der Anorexie von der anderen bekannten Essstörung, der Bulimie, ist im Einzelfall oft schwierig, jedoch der Übergang fließend.

Bulimie (Bulimia nervosa)

Bulimie ist durch wiederholte Attacken von Heißhunger (“Fressattacken”), gefolgt von selbst herbeigeführtem Erbrechen, gekennzeichnet. In der Regel spielen sich solche Attacken in aller Heimlichkeit ab. Ein tiefes Schamgefühl nach einer Fress-/Brechattacke ist ein wesentlicher Grund, die Erkrankung auch vor den besten Freunden zu verstecken.

Bedenke: Der Spiegel offenbart Dir nur was Du zu sehen bereit bist. Fühlst Du Dich betroffen? Dann mach den ersten Schritt er ist schwierig, aber es lohnt sich. Vertraue Dich jemandem an. Informationen und Hilfe findest Du bei einem Arzt Deines Vertrauens, sowie bei Deiner Familie, bei Freunden oder im Internet unter

www.magersucht-online.de

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