Beiträge in Kategorie: Lifestyle


Schon seit langem ist es so, dass viele Menschen das Radfahren dem Autofahren vorziehen. Dies kann aus ganz unterschiedlichen Gründen so sein. Zum einem bevorzugen es viele einfach, sich an der frischen Luft zu bewegen und so zugleich auch etwas für die persönliche Fitness und das allgemeine Wohlbefinden zu tun. Zum anderen ist eine Tour mit dem Fahrrad deutlich schonender für die Umwelt, sowie auch für den Geldbeutel eines jeden einzelnen, wenn man einen Blick auf die heutigen Kraftstoffpreise wirft. Doch gerade für ältere Menschen oder Menschen mit einer gesundheitlichen Beeinträchtigung, ist das Radfahren nicht immer einfach, da man dafür Ausdauer und Kraft aufbringen muss. Abhilfe können elektrische Fahrräder schaffen, welche aktuell ganz groß im Kommen sind.

Was sind elektrische Fahrräder?

Wie man anhand der Abkürzung E-Bike bereits ganz richtig vermutet, handelt es sich um Elektrofahrräder. Diese elektrischen Fahrräder sind mit einem kleinen Elektromotor ausgestattet, welcher jedoch maximal 250 Watt Höchstleistung aufbringen darf. Bei manchen Fahrrädern kann man als Fahrer selbst wählen, ob man den Antrieb zuschalten möchte oder nicht. Zudem kann man auch die gewünschte Stärke des Antriebes selbst festgelegen. Der eingebaute Elektromotor ist daher gerade beim Fahren auf unebenen, bergigen Gelände, sowie beim Anfahren eine große Hilfe. Durch den eigenständigen Antrieb des Fahrrades durch den integrierten Motor, wird dem Fahrer deutlich weniger Kraft beim Treten abverlangt, was besonders für ältere Menschen oder Menschen mit körperlichen Einschränkungen von großem Vorteil ist.

Für was sind elektrische Fahrräder geeignet?

Ein E-Bike ist ein toller Wegbegleiter. Sei es für einen gemütlichen Ausflug in der Freizeit oder für eine Kurzstrecke, um Erledigungen zu verrichten. Gerade aufgrund dessen, dass diese Art der Fortbewegung sehr umweltfreundlich ist, wird als gute Alternative ein elektrisch angetriebenes Fahrrad dem Auto häufig vorgezogen. Auch wenn man in der Stadt arbeitet, ist die Nutzung eines solchen Rades in vielerlei Hinsicht vorteilhaft. Zu den Hauptverkehrszeiten ist der Arbeitsplatz häufig mit dem Fahrrad deutlich schneller zu erreichen und zudem werden Umwelt sowie Geldbeutel als positiver Nebeneffekt deutlich geschont. Interessante Informationen rund um das Thema E-Bikes finden Sie unter www.Ebike.de.

IKEA ist ein international operierendes Möbelhaus. Das unmögliche Möbelhaus IKEA verkauft Selbstbau-Möbel, Accessoires, Bäder und Küchen auf der ganzen Welt.

Pionierarbeit bei Selbstbau-Design-Möbel zu erschwinglichen Preisen hat IKEA schon vor Jahrzehnten geleistet. IKEA ist heute der weltweit größte Möbel-Hersteller. Selbstbau beim Möbelverkauf heißt, dass der Kunde von IKEA zu Hause noch einiges zu tun, bevor das Möbel wie z. B. das berühmte Ivar-Regal zum Stehen gekommen ist. Manche Kunden will es auch nicht so recht gelingen, da sie sich nicht mit den speziellen Kleingeräten zum Aufbau anfreunden können. Aber die meisten sind gerne beim IKEA-Konzept dabei, zumal sich das Selbstbauen auch im Preis auszahlt.

IKEA wurde 1943 von Ingvar Kamprad in Schweden gegründet. IKEA ist heute im Besitz einer niederländischen Stiftung wird aber immer noch kontrolliert von der Familie Kamprad. IKEA ist ein Akronym aus den Anfangsbuchstaben des Gründers (Ingvar Kamprad) und des Bauernhofs, wo er aufgewachsen ist (Elmtaryd) und seiner Heimat-Region (Agunnaryd in Süd-Schweden).

Ursprünglich verkaufte IKEA Kugelschreiber, Brieftaschen, Bilderrahmen, Tisch- Läufer, Uhren, Schmuck und Nylon-Strümpfe. Praktisch alles, was von Kamprad gefunden werden konnte, um es unter den Namen IKEA zu einen niedrigen Preis unter die Leute zu bringen. Mobiliar wurde zum ersten Mal in die IKEA Produktpalette 1948 aufgenommen. 1955 begann IKEA eigene Möbel zu entwerfen.

IKEA wurde dann Stück für Stück erweitert durch Kaufhäuser in der Umgebung, der Region, in Schweden und West-Europa. Schließlich kamen auch Kaufhäuser in Übersee hinzu. Die ersten Geschäfte außerhalb Schwedens wurden in Norwegen 1963 und in Dänemark 1969 eröffnet. 1973 folgte dann die Schweiz, 1974 kam IKEA endlich auch nach Deutschland, wo sich das Image schon vorher breitgemacht hatte. Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass hier der Erfolg besonders durchschlagend war.

Schon Ende der 70er-Jahre folgen IKEA-Häuser in Asien. Deutschland hat mit 43 Filialen die meisten Häuser, gefolgt von den Vereinigten Staaten, die 34 IKEA-Finalen haben. IKEA hat heute 278 Filialen in über 35 Ländern. Von Entwicklungs- und Schwellenländern hält sich der IKEA-Konzern aber fern.

Ältere IKEA Geschäfte sind in der Regel sehr große blaue Gebäude mit wenigen Fenstern und gelben Akzenten. Das Layout der Kundenführung ist so konzipiert, das die Kunden durch den ganzen IKEA-Laden laufen müssen, wenn sie ein bestimmtes Teil kaufen und an der Kasse zahlen wollen. Einige neuere IKEA-Finalen verwenden mehr Glas, sowohl aus ästhetischen wie aus funktionalen Gründen. Mehr natürliches Licht reduziert die Energiekosten, verbessert die Arbeitnehmer-Moral und gibt einen besseren Eindruck von den Produkten.

Müde, kraftlos und erschöpft – das sind typische Anzeichen eines sogenannten Burn-outs (engl. Burn out = ausbrennen, sich verausgaben). Besonders leistungsorientierte Menschen, wie Manager oder Berufssportler, sowie Angehörige sozialer und helfender Berufe, wie Krankenpfleger, Lehrer etc., sind davon betroffen. Zunehmend zeigt sich nun aber auch bei jungen hochbegabten und motivierten Menschen ein erhöhtes Burn-out-Risiko.

Der Psychoanalytiker Herbert Freudenberger verwendete den Begriff „Burn-out“ im Jahr 1974 erstmals für eine Erklärung, die in der Fachwelt heute vorzugsweise als Erschöpfungssyndrom oder Fatigue (Müdigkeit) bezeichnet wird. Anzeichen sind vor allem Überlastung, ständige Frustration und zu hohe persönliche Erwartungen, auch Schuldgefühle und Versagensängste sind typisch. Wird das Burn-out-Syndrom außerdem von Selbstvorwürfen, Appetitminderung oder gar Selbstmordgedanken begleitet, ist von einer Depression auszugehen. Sie tritt bei mehr als der Hälfte der Betroffenen zusätzlich auf.

Ständig unter Druck

Meist lastet ein starker psychischer Druck schon über mehrere Wochen und Monate auf den Betroffenen – ein Teufelskreis, der keinen Ausweg zu bieten scheint. Als Risikofaktoren gelten eine hohe Arbeitsbelastung, mangelnde Freiräume sowie überhöhte Ansprüche an sich selbst. Einmal aus dem seelischen Gleichgewicht geraten, kann sich der Zustand von Hilflosigkeit und Ohnmacht bis hin zur völligen Selbstaufgabe steigern. Neben Energielosigkeit, Schwäche und mangelndem Antrieb zeigen sich auf körperlicher Ebene unter anderem häufig schmerzhafte Muskelverspannungen an Nacken und Schulter, Spannungskopfschmerzen, Magen-Darm-Beschwerden und unbestimmte Herz- bzw. Brustbeschwerden. Schlagen die verzweifelten Selbstversuche sich „zusammenreißen“ und zu Aktivitäten „aufzuraffen“ fehl, folgt die anschließend eine umso größere Phase der Frustration mit totaler Resignation. Niedergeschlagenheit, Schlafstörungen, Angstgefühle, Gereiztheit, herabgesetzte Konzentration und Libidoverlust sind nicht selten die Folge.

Aussichten und Auswege

Rund 15 Prozent der Deutschen, so heißt es, haben einmal im Leben über einen längeren Zeitraum Beschwerden eines Burn-outs an sich erfahren. Dabei ist es für die Betroffenen in der akuten Krankheitsphase geradezu symptomatisch, dass sie selbst kaum wirksame Lösungswege erkennen können. Doch außer einer medikamentösen Behandlung nach Maßgabe des Facharztes gibt es durchaus weitere effektive Behandlungs- und Therapiemöglichkeiten. Hierzu zählen Methoden der Verhaltenstherapie (VT), psychotherapeutische und auch psycho-dynamische Verfahren. Dabei ist es vom Einzelfall abhängig, ob die Bewältigung der Krankheit im Rahmen einer Einzel- oder Gruppentherapie sinnvoll ist. Eine Therapie in der Gruppe bietet dabei den Vorteil und die Möglichkeit, sich mit anderen Betroffenen im Sinne der Selbsthilfe auszutauschen zu können. Gegenseitiges Verständnis kann für den Einzelnen, der in seiner beruflichen und familiären Umgebung oft auch Ablehnung stößt, eine enorme emotionale Unterstützung bedeuten und die Genesung vorantreiben.

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