Beiträge in Kategorie: Finanzen


In der heutigen Zeit, versucht jeder, sich eine Rücklage für Situationen mit Geldnot oder die Rente, zu schaffen. Dabei steht der Kauf von Gold bei vielen an erster Stelle. Doch wer sich beim Goldkauf nicht auskennt, kann schnell zu viel für das Edelmetall ausgeben.

Lohnt sich der Goldkauf?

Die wohl meist gestellte Frage in der letzten Zeit ist, ob sich der Kauf von Gold überhaupt lohnt. Per Gesetz kann Gold in seinem Wert zwar nicht halbiert werden, wie beispielsweise Staatsanleihen, doch sinken kann der Goldpreis dennoch. Seit 2000 brachte das Gold seinen Anlegern, mit Ausnahme des Jahres 2004, ausschließlich positive Erträge, doch wer garantiert, dass dies auch in der Zukunft der Fall sein wird? Besonders nach der großen Finanzkrise Griechenlands, fühlen sich viele Menschen mit einer Goldrücklage besser abgesichert.

Vor- und Nachteile des Gold-Ankaufs

Da die klassischen Sparanlagen im Laufe der Zeit an Wert verlieren, ist der Kauf von Gold, trotz seiner starken Kursschwankungen, eine sichere Investition. Des Weiteren wird das Edelmetall zunehmend als Währungsersatz gesehen und hat gemessen an Papiergeld, massiv an Wert zugenommen. Bei dem Entschluss, sein Vermögen in Gold anzulegen, raten Experten jedoch nur 10 – 20 Prozent des Gesamtvermögens zu investieren. Wer Gold kauft, muss sich allerdings über die Aufbewahrung des kostbaren Edelmetalls, klar werden. Gegenüber einer Spardose, kann Gold nicht einfach unter der Matratze zu Hause aufbewahrt werden. Viele Sparkassen bieten die Vermietung von Schließfächern an, in denen das Gold sicher gelagert werden können. Diese Schließfächer kosten allerdings pro Jahr einen gewissen Geldbetrag. Eine weitere Alternative wären spezielle Fonds, die den Goldpreis abbilden. Die Fonds werden mit Gold hinterlegt und in einem Tresor sicher gelagert. Die Anleger müssen dabei die Kosten für die Aufbewahrung der Papiere tragen, was ihre Rendite schmälert. Die meisten Fondsgesellschaften verlangen vom Kunden eine Gebühr von 0,35 Prozent pro Jahr. Ein großer Vorteil dieser Fonds ist unter Anderem die schnelle Handelbarkeit über die Börse. Der Kauf von Gold hat sowohl Vor- und Nachteile und wer sich für den Kauf dieses Edelmetalls entscheidet, sollte sich genausten überlegen, wo er es kauft und wie er es zukunftsorientiert anlegen kann. Auf der Internetseite http://goldankaufduesseldorf.org/ findet man seriöse Goldankäufer in Düsseldorf und wertvolle Tipps rund um den Kauf und Verkauf des Edelmetalls.

Durch Streitigkeiten in den unterschiedlichsten Lebenslagen wie Erbangelegenheiten, Fehlbehandlung durch Ärzte/Arzthaftung, Architektenhonorar, Abfindungszahlungen, Streitigkeiten mit Behörden, fehlerhafte Anlageberatung oder Insolvenzfälle um nur einige zu nennen, kommt es zu gerichtlicher Auseinandersetzung. Die Prozesskosten für ein Verfahren mit hohem Streitwert sind sehr hoch und können bei einer Niederlage vor Gericht zu schwerwiegenden wirtschaftlichen Folgen für den Kläger führen.

Wie erhält man als Kläger eine Prozesskostenfinanzierung.

Man kann als Kläger bei einem Finanzdienstleister Allianz, DAS, Roland Rechtsschutzversicherung oder bei der Foris AG  einen Antrag auf Prozesskostenfinanzierung einreichen. Die Prozesskostenfinanzierung ist eine juristische Finanzdienstleistung, die sich zu einem wichtigen Instrument des Risikomanagements im Wirtschaftsleben etabliert hat. 1998 hat die Foris AG zum ersten Mal diese Leistung in Deutschland professionell angeboten. Ab einem gewissen Streitwert (10.000,-€ bis 500.000,-€) prüft der Finanzdienstleister auch mit externen Rechtsanwälten ob die Chance  besteht, den Rechtstreit zu gewinnen. Wenn die Erfolgsaussichten günstig sind übernimmt der Finanzdienstleister den Fall. Der Finanzdienstleister übernimmt dann die notwendige Prozesskostenfinanzierung  für eine außergerichtliche oder gerichtliche Verfolgung privater oder gewerblicher Ansprüche.

Führt die Auseinandersetzung endgültig zu keinem positiven Ergebnis übernimmt der  Finanzdienstleister bei der Prozesskostenfinanzierung die Gerichtskosten, die Kosten des gegnerischen Anwalts, die Kosten für sämtliche Zeugen und Gutachten von Sachverständigen.

Einen Antrag auf Prozesskostenfinanzierung wird sowohl von Privatleuten als auch von Unternehmen gestellt.

Der Finanzdienstleister der die Prozesskostenfinanzierung übernommen hat, erhält im Falle des Erfolgs einen Teil des erzielten Erlöses, die sogenannte Beteiligungsquote.

Wo liegen die Vorteile der Prozesskostenfinanzierung

Sollte auf Antrag eines Klägers die Prozesskostenfinanzierung durch den Finanzdienstleister übernommen werden, wird die eigene Liquidität geschont, was sowohl für den Privatmann als auch für ein Unternehmen ein großer Vorteil ist. Das Unternehmen muss für den Fall eines kostspieligen Prozesses keine Rückstellungen leisten und dies in der Bilanz ausweisen. Die die RVG Tabelle auf foris-prozessfinanzierung.de erteilt ihnen wichtige Informationen rund um die Prozesskostenfinanzierung.

Nachteile der Prozesskostenfinanzierung

Es sollte allerdings berücksichtigt werden, dass sich die Finanzdienstleister Ihre Arbeit gut bezahlen lassen und bei positivem Ausgang des Verfahrens eine hohe Summe des Erlöses durch die Streitigkeit dem Finanzdienstleister zusteht. Dies kann unter Umständen bis zu 50% des Erlöses betragen.

YouTube [‘ju:.tju:b] ist eine im Februar 2005 von den drei ehemaligen Paypal Mitarbeitern Chad Hurley, Steve Chen und Jawed Karim gegründete Website, auf der die Benutzer Video-Clips ansehen und hochladen können. Am 9. Oktober 2006 gab Google die Übernahme von YouTube bekannt. Zu einem Preis von 1,6 Milliarden US-Dollar!

Die Macher von YouTube.com, ihre Geschichte, die Hintergründe und der in der Geschichte fast einmalige Milliarden- Deal mit Google hier im Infohammer.

Die Geschichte beginnt nicht, wie schon so viele vor ihr, im gelobten Land, dem Silicon- Valley, sondern hat ihren Ursprung in Deutschland.

Hier hatte der 1979 in Merseburg geborene Jawed Karim Anfang 2005 die Idee zu dem weltweit führenden Videoportal. Der junge Deutsche tüftelte mit Firmengründer Steve Chen (27) eine Möglichkeit aus, wie sich Videos schneller und leichter ins Netz stellen lassen.

Als er an Paypal (ein Bezahlsystem im Internet) arbeitete, lernte er auch Chad Hurley (29) über Steve Chen kennen. Die drei gründeten später zusammen die Video-Internetseite YouTube.

Karim verließ YouTube während der Wachstumsphase, soll aber nach wie vor einer der größten Anteilseigner an dem Unternehmen sein.

Der Aufbau des Unternehmens YouTube.com wurde im November 2005 stark vorangetrieben. YouTube erhielt 3,5 Millionen US-Dollar vom Silicon Valley Risikokapitalgeber Sequoia Capital, der auch Google bei der Anfangsfinanzierung geholfen hatte.

Im April 2006 bekam die junge Firma weitere 8 Mio. US-Dollar von Sequoia.

Man bedenke, das YouTube.com zwar 67 Mitarbeiter zu der damaligen Zeit hatte, aber weder große Umsätze schrieb, noch Gewinn abwarf. Trotzdem stieg die Bewertung von YouTube von 600 Mio. US-Dollar im Frühjahr 2006 auf 1,5 Milliarden US-Dollar im Herbst des Jahres.

Im Oktober 2006 trafen sich die Google Herrscher Eric Schmitt und Larry Page in einem unscheinbarem Ketten-Restaurant der Marke „Dennys“ mit den beiden YouTube Gründern Chad Hurley und Steve Chen und machten den beiden das unvorstellbare Angebot in Höhe von 1,65 Milliarden zum Kauf ihrer Firma und um damit Internet Geschichte zu schreiben.

Chad und Steve blieben dabei so cool, dass diese sich sogar zwei Tage Bedenkzeit ausbaten. Erst die Zusage, YouTube. com innerhalb des Google Konzerns mit größtmöglicher Autonomie weiter führen zu dürfen, gab den Ausschlag, und Hurley und Chen schlugen ein.

Laut einem Bericht der Zeitung New York Post waren auch Gesellschaften wie Viacom, Disney, AOL, eBay und Rupert Murdochs News Corp. – die Muttergesellschaft der New York Post – an einem Kauf von YouTube interessiert. Murdochs Medienimperium hat im Jahre 2005 durch den Kauf des Portals MySpace für 580 Mio. US-Dollar einen neuen Internet-Kaufrausch eingeläutet.

Am 9. Oktober 2006 war es dann soweit. YouTube.Com wurde vom Suchmaschinenbetreiber Google für umgerechnet 1,31 Milliarden Euro (in Aktien) gekauft. Die Marke YouTube soll weiterhin bestehen bleiben, der Betrieb mit 67 Mitarbeitern – darunter die Gründer Chad Hurley und Steve Chen – wird die Geschäfte vorerst unabhängig weiterführen. Die Übernahme des noch defizitären Unternehmens ist der teuerste Zukauf in Googles Firmengeschichte und die bislang höchste Bewertung eines Internetdienstes, der auf der Beteiligung von Benutzern basiert.

Der Geldsegen trifft alle, nicht nur das Unternehmen. YouTube.com ist dadurch für alle Zeiten saniert und die beiden aktiven Gründungsmitglieder kassieren jeder bis zu 250 Millionen Dollar. Ihr Freund und Ex-Partner Karim bekommt immerhin noch 100 Millionen. Aber das größte Stück des Google Kuchens bekommt der clevere Kapitalgeber Sequoia. Insgesamt über 550 Millionen Dollar werden dort verbucht.

Und das, obwohl Chen und Hurley gar nicht verkaufen wollten. Noch im September gaben sie frech in der „New York Times“ bekannt: “Wir denken gar nicht daran, uns kaufen zu lassen oder an die Börse zu gehen.“

Was ist YouTube. com?

YouTube.com ist ein Internetportal für Down- und Upload von Videoclips, egal welchen Ursprungs.

Auf der Website findet man Film- und Fernsehausschnitte, Musikvideos sowie selbstgedrehte Filme. Sogenannte „Video-Feeds“ können in Blogs gepostet, aber auch einfach auf Webseiten über eine Programmierschnittstelle (API) eingebunden werden. Mit einem geschätzten Anteil von 45 Prozent ist YouTube der populärste Dienst dieser Art.

Welche Technik wird bei YouTube.Com verwendet?

YouTube verwendet das Flash-Video-Format (*.flv). Die Videos können online als Stream im Webbrowser betrachtet oder lokal gespeichert und mit FLV-fähigen Softwareplayern abgespielt werden. Zum Betrachten der Videos im Webbrowser ist die Installation des Adobe-Flash-Plugins erforderlich.

Zum lokalen Speichern der Videos können clientbasierte Lösungen oder Server basierte Dienste verwendet werden. Auch einfaches Sichern der Videos durch das Kopieren temporärer Dateien ist möglich.

Beispiele für FLV-kompatible Softwareplayer unter Windows sind der Media Player Classic (mit FFDShow Filter), der VLC Media Player, der mplayer und der für ausschließlich .flv-Dateien ausgelegte FLV Player.

Videos können in verschiedenen Formaten (AVI, MPEG, WMV oder Quicktime) zu YouTube hochgeladen werden. Die Clips dürfen eine Größe von 100 MB oder 10 Minuten nicht überschreiten und werden vor der Weiterverbreitung von YouTube in das Flash-Video-Format konvertiert. Empfohlen wird eine Videoauflösung von 320×240 Pixeln. Videos höherer Auflösung werden bei der Konvertierung in das Flash-Video-Format herunterskaliert.

Wer nutzt YouTube.com?

Eigentlich jeder, der mit Videos zu tun hat.

Täglich werden etwa 65.000 neue Videos hochgeladen und 100 Millionen Clips angesehen (Stand: Oktober 2006). Von Nutzern beanstandete oder als anstößig gemeldete Videos werden von You-Tube-Mitarbeitern überprüft und gegebenenfalls gelöscht.

Die Popularität von YouTube lässt sich aus der großen Community erklären, die Video-Dateien hochladen, bewerten und kommentieren kann.

YouTube ist seit seiner Gründung rasant zum führenden Videoportal im Internet aufgestiegen. Derzeit geht man von einem Marktanteil von etwa 47 Prozent aus.

Welche negativen Seiten gibt es bei YouTube. com?

Video-Qualität
Wie auch beim vergleichbaren Portal „Google Video“ wird die meist geringe Qualität der Filme von Kritikern bemängelt, die u. a. durch die maximale Dateigröße (100 MB) hervorgerufen wird; bei einigen Videos stimmen auch Film- und Tonspur nicht überein.

Videos mit fragwürdigem Inhalt
Obwohl es laut den Nutzungsbedingungen von YouTube nicht erlaubt ist, Videos mit rassistischem und/oder ethnisch diskriminierendem Inhalt hochzuladen, werden diese Videos, nachdem sie von Zuschauern als unangebracht deklariert wurden, bisweilen nicht gelöscht, sondern lediglich nur noch für registrierte Nutzer zugänglich gemacht. Da bei einer Registrierung jedoch keine Altersverifizierung durchgeführt wird, stößt YouTube vor allem bei Jugendschützern und deutschen Medien auf Kritik.

Urheberrechtsverletzungen
Ein weiterer Kritikpunkt liegt darin, dass es beim Hochladen von Videos durch die Nutzer vielfach zu Urheberrechtsverletzungen kommt. Einige Experten gehen davon aus, dass dies bis zu 90% des hochgeladenen Materials betrifft. Nach der geltenden amerikanischen Rechtsprechung muss YouTube solche Inhalte allerdings erst nach einer Abmahnung durch die Rechteinhaber löschen (Opt-Out-Verfahren). Am 14. Juli 2006 wurde YouTube von US-Journalist Robert Tur auf 150.000 US-Dollar verklagt, weil ein von ihm aufgezeichnetes Video ohne seine Zustimmung veröffentlicht wurde. Viele Benutzer schätzen YouTube jedoch genau aus diesem Grund, da sie so an urheberrechtlich geschütztes Material kommen, ohne dafür bezahlen zu müssen. Auch Universal Music bereitet eine Klage gegen YouTube vor.

Authentizität der Inhalte
Ebenso wie andere Online-Dienste mit Social- Networking-Charakter wird YouTube zunehmend als Plattform für Guerilla-Marketing genutzt. Die Authentizität von Inhalten ist häufig nur schwierig zu beurteilen.

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