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Gefrierende Nässe verwandelt Straßen in gefährliche Rutschbahnen. Deshalb gilt: Tempo drosseln und den Abstand zum Vordermann erhöhen.

Die kalte Jahreszeit macht Wagenbesitzern zuweilen nicht leicht: Dunkelheit und Nebel erschweren die Sicht, kommt dann noch Regen hinzu, wird aus einer Autofahrt schnell eine anstrengende Odyssee.

Doch damit der unangenehmen Begleiterscheinungen nicht genug:Bei Minustemperaturen kommt es schnell zu gefrierender Nässe, die die Strasse in Windeseile in regelrechte Rutschbahnen verwandeln kann. Diese Art von Glätte tritt häufig auf, wenn zum Abend bei Temperaturen knapp über null Grad Niederschlag fällt. Anschließend klart der Himmel auf, der Wind flaut ab, und die Temperatur der Strassenoberfläche sinkt unter den Gefrierpunkt. Dann kann bereits nach kurzer Zeit eine Eisschicht auf der Strasse entstehen.

Besonders gefährlich daran ist, dass, vor allem bei Dunkelheit, gefrorene von noch nassen Strecken schwer zu unterscheiden sind. Schattige Wege, Brücken, Waldschneisen oder Überführungen sind dabei sehr anfällig für Glätte. Deshalb sollte besonders vorausschauend gefahren, das Tempo den Wetterbedingungen angepasst und ein großer Abstand zum Vordermann eingehalten werden, da sich bei glattem Untergrund der Bremsweg erhöht. Sollte das Fahrzeug trotz aller Vorsicht ausbrechen, gilt: Ruhe bewahren, Kupplung treten, Wagen rollen lassen. So lässt sich das Auto wieder auf den rechten Weg bringen.

Gerade war noch Sommer und jetzt schon an Winterreifen denken? Doch leider schwächelt der Altweibersommer in diesem Jahr, sodass schon jetzt nachts und vor allem am Morgen auf dem Weg zur Arbeit teilweise Temperaturen um den Gefrierpunkt erreicht werden. In solchen Fällen gilt ganz klar für jeden sicherheits- und verantwortungsbewussten Autofahrer: Winterreifen drauf!

Denn Winterreifen verbessern nicht erst bei Eis und Schnee das Fahrverhalten des Autos. Bereits bei Temperaturen ab sieben Grad plus bewirken sie einen deutlichen Sicherheitsgewinn gegenüber Sommerreifen, zu Beispiel was kürzere Bremswege anbelangt, da schon bei trockener oder nasser Fahrbahn ohne Eis und Schnee mit einem längeren Bremsweg gerechnet werden muss. Hinzu kommt, das bereits ab sieben Grad die Gummimischung von Sommerreifen härter wird und sich der Fahrbahnkontakt dadurch verschlechtert. Zusätzliches Risiko entsteht schließlich durch rutschiges Laub oder nasse Fahrbahnen, die den sicheren Halt auf der Straße besonders in Kurven und Waldstücken beeinträchtigen.

Außerdem sorgt der rechtzeitige Reifenwechsel dafür, dass die Sommerreifen auch im nächsten Jahr noch fit sind, da das Fahren mit ihnen bei unter sieben Grad plus für einen erhöhten Abrieb von 10-20 Prozent sorgt und sie damit weniger Laufleistung erbringen können. Winterreifen hingegen bleiben auch bei Minusgraden flexibel und haben so nicht nur bei Eis und Schnee mehr „Grip“. Entkräftet werden kann übrigens dabei die Befürchtung vieler Autofahrer, Winterreifens seien auf trockener Fahrbahn ihm Nachteil dank der heutigen Hightech Reifen.

Wer nicht bis zu ersten Frosteinsatz wartet, sondern zeitig einen Termin für den Wintercheck und das Aufziehen der Winterreifen vereinbart, kann nicht nur Rutschpartien oder Schlimmeres vermeiden, sondern erspart sich längere Wartezeiten bei der Werkstatt und kann sicher sein, dass der Reifenhändler noch eine große Auswahl an Reifentypen und –größten auf Lager hat, während beim Wintereinbruch unter Umständen längere Lieferzeiten entstehen. Sollten die Winterreifen des letzten Jahres noch in der Garage stehen, gilt es, vor der Fahrt die Profiltiefe zu kontrollieren: Unter 4 mm ist ein sicheres Anfahren und Bremsen auf Schnee nicht mehr gewährleistet und nach vier Jahren sind nach einheiliger Expertenmeinung neue „Winterschuhe“ fürs Auto angesagt. Derart gut gerüstet steht dann dem Fahrspaß im Winternichts mehr im Wege!

Mit einem wesentlich selbstbewussteren Auftritt ging das neue Audi TT Coupé im September 2006 an den Start. Während der Vorgänger wegen seiner runden Form mit den proportional kleinen Fenstern heute ein wenig langweilig wirkt, hat der Neue viel mehr Pep in die Optik bekommen.

Geduckte, lauernde Haltung

Zwar ist die vertraute Grundform geblieben, aber in wesentlichen Punkten hat der Zweitürer zugelegt: Im Vergleich zum TT von 1998 ist das Coupé 137 Millimeter länger, 78 Millimeter breiter und sechs Millimeter höher geworden. Das ändert die Proportionen und schafft mehr Dynamik. Vor allem der tief gezogene Single-Frame-Grill und die schräg geschnittenen Scheinwerfer geben dem beringten Sportler eine geduckte, lauernde Haltung. Die Seitenlinie zeigt nach wie vor ein klassisches Coupé mit nach hinten abfallendem Dach und spitzwinkligen Seitenfenstern. Der 3.2 V6 rollt serienmäßig auf schicken 17-Zöllern – optional lässt sich das Coupé mit 18- Zoll-Felgen besohlen.

Ausfahrbarer Spoiler

Auch die Rückansicht des schicken Sportlers ist ansehnlicher geworden: Die Endrohre der V6-befeuerten Variante weisen links und rechts auf die Kraft des Wagens hin. Die kleinere Vierzylinder-Motorisierung hat zwei nebeneinander stehende Endrohre auf der linken Seite. Am Heck gibt es einen ausfahrbaren Spoiler, der normalerweise dezent versteckt ist. Erst ab 120 km/h fährt er automatisch aus und bei 80 km/h wieder ein. Verspielte Naturen können aber auch in der Stadt mit ausgefahrenem Spoiler cruisen – per Tastendruck kann der Windabweiser aufgestellt werden.

Zupackende Sportsitze

Im elegant eingerichteten Innenraum gibt es ausgeformte Sportsitze, die Fahrer und Beifahrer zupackend aufnehmen und mehr als ausreichend Seitenhalt bieten. Dass die Sitze zugleich bequem sind, qualifiziert den TT auch als Mobil für längere Strecken. Wohlgemerkt: Für zwei. Zwar gibt es einen Fond und dort auch zwei Sitzmöglichkeiten, aber diese sind wirklich nur als Notsitze zu betrachten. Dafür ist das Piloten-Duo nicht nur bequem, sondern zugleich auch recht luftig untergebracht.

Lenkrad unten abgeflacht

Es gibt genügend Raum für die Schultern, Beine und Arme. Dass das Einsteigen keine zwängende Angelegenheit wird ermöglicht auch das neue, unten abgeflachte Sportlenkrad. Es ist mit Leder bezogen und recht griffig. An den alten TT erinnern noch die runden Luftdüsen. Die vier Rundinstrumente hinter dem Lenkrad sind jetzt in Tuben gefasst und gut ablesbar.

Zwei Motoren zur Wahl

Wahlweise lässt sich der neue TT entweder mit einem Zweiliter-TFSI-Motor mit 200 PS oder einem 3,2-Liter-V6 mit 250 PS ordern. Beide Motorisierungen können mit dem Sechsgang-DSG-Getriebe S tronic oder mit einer knackigen Sechsgang-Handschaltung kombiniert werden. Beide Getriebevarianten sind eine gute Wahl, je nachdem, welche Schalt-Vorlieben der Fahrer hat. Das DSG-Getriebe lässt sich sowohl an Lenkrad-Paddles als auch am Wählhebel manuell bedienen.

Spritziger Vierzylinder

Mit dem 200 PS starken Vierzylinder- Otto ist das kompakte Coupé spritzig motorisiert. Die Maschine hängt satt am Gas, bringt schon bei niedrigen Touren richtig Kraft und animiert zu Zwischenspurts. Der kernige Sound passt zu den sportlichen Ambitionen des TT, Lastwechsel werden mit einem kurzen Röhren aus Richtung Auspuff belohnt. Mit Schaltung flitzt das Coupé in 6,6 Sekunden auf Tempo 100, mit DSG ist es noch zwei hundertstel Sekunden schneller. Beide Getriebevarianten ermöglichen eine Spitze von 240 km/h.

V6: Nicht wesentlich agiler

Wer noch mehr Power will, kann sich für den V6 entscheiden – muss aber nicht, zumindest nicht in puncto Leistung und Agilität. Der große Motor ist ein laufruhiges, kultiviertes Aggregat, dass ruhig noch ein bisschen aggressiver klingen könnte. Der Otto beschleunigt den 1,4 Tonnen schweren Sport-Audi als Schalter in 5,9 Sekunden auf 100 km/h, die DSG-Variante schafft den Spurt gar in 5,7 Sekunden. Beide sind bei 250 km/h abgeregelt. Während bei den Dynamikwerten der Unterschied allerdings nicht zu groß erscheint, sind die Differenzen beim Verbrauch schon beachtlich: Die beiden Zweiliter-Varianten wollen laut Audi jeweils 7,7 Liter Super im Schnitt, der V6 mit DSG verbraucht 9,4 Liter, der Schalter nimmt sich 10,3 Liter.

Kleiner Motor nur mit Frontantrieb

Der 2.0 TFSI wird zum Marktstart nur mit Frontantrieb angeboten, der 3.2 V6 verteilt seine Kraft serienmäßig auf alle vier Räder. Für den normalen Einsatz reicht der Frontantrieb völlig aus, wer häufig schnelle Serpentinenpassagen einlegen will, sollte sich für den Quattro-Antrieb und somit für den großen Motor entscheiden. Als Vierradler liegt der TT noch satter und sicherer auf dem Asphalt. Für ein Sportmobil ist das Audi-Coupé allerdings recht komfortabel abgestimmt und überraschend bequem gefedert.

Ab 31.900 Euro

Der neue Audi TT kostet als 2.0 TFSI mit Handschaltung 31.900 Euro, die Variante mit S Tronic ist für 34.000 Euro zu haben. Als V6 quattro kostet der Ingolstädter Renner 39.900 Euro, als 3.2 S Tronic 42.000 Euro. Zur Serienausstattung aller Varianten gehören das ESP, eine elektronische Differenzialsperre, die Klimaautomatik und die Sportsitze. Der V6 hat zusätzlich Leder-Alcantara-Bezüge für die Sitze und Bi Xenonscheinwerfer ab Werk an Bord. Wer übrigens das Dach für seinen TT abwählen möchte, muss sich noch ein Weilchen gedulden: Die Roadster-Variante wird erst im Frühjahr 2007 auf den Markt kommen.

An einem schönen, mit viel Sonnenlicht durchzogenem Donnerstag war es soweit. Das Infohammer Team steht vor einem nagelneuem Audi Q7. In Lavagraumetalic schimmert das „SUV“ (Sport Utility Vehicle) vor uns.

Schon beim Einsteigen bemerken wir, dass hier eine andere Dimension des Fahrgefühles auf uns wartet.

Kaum haben wir im Cockpit Platz genommen und uns mit den zahlreichen Instrumenten vertraut gemacht, spüren wir die Erhabenheit und den Luxus den dieses Fahrzeug ausstrahlt.

Die hohe Sitzposition und die äußeren Abmessungen tragen ihren Teil dazu bei, dass Fahrer und Insassen gleichermaßen beeindruckt sind von diesem Gefühl der Größe.

Wir starten den Q7 und bewegen ihn vorsichtig auf die Straße. Es beschleicht einen die Angst, kleinere Verkehrsteilnehmer einfach zu übersehen und von der Straße zu schieben, doch die ersten Meter der Testfahrt verlaufen ohne Probleme und wir gewöhnen uns an die doch erheblichen Abmessungen dieses Gefährtes.

Überraschend ruhig geht der Q7 zur Sache. Ausgewogen und sehr sportlich ist der erste Eindruck und das Fahren beginnt richtig Spaß zu machen.

Unser „Ausritt“ beginnt auf der Landstraße und wir bewegen das „SUV“ in Richtung Altmühltal. Während die Landschaft an uns vorbei zieht merken wir, dass es nicht ganz einfach ist, unsere Begeisterung an die gegebenen Geschwindigkeitsbegrenzungen anzupassen.

Das Fahrzeug liegt wie ein Brett auf der Straße, die Kurvenlage ist ein Traum. Größe und Gewicht spielen nur noch optisch eine Rolle. Wir wünschen uns ein Flussbett, einen Hügel oder andere off-road-tauglichen Gelände um dieses „Monster“ seine wahre Kraft entfalten zu lassen. Die Straße scheint nicht genug für den Q7 zu sein…

Die Fahrt bringt uns schließlich auf die Autobahn und auch hier merken wir, der neue Audi hat alles was ein Fahrzeug benötigt, um sich in allen Lagen zu behaupten.

Der Abzug ist hervorragend, schnell befinden wir uns kleinwagenjagend auf der Überholspur und spüren die ganze Kraft des 3.0 TDI Quattro-Antriebs mit seinen 6 Zylindern. Die 233 PS der Maschine genügen, um auch auf der Autobahn in der Oberklasse mitzuspielen.

Kein Störgeräusch im Innenraum beeinträchtig den Fahrspaß und wir beschließen, das Auto in die Innenstadt zu bewegen.

Hier merkt man sofort die Neugier und das Interesse der Passanten an dem Fahrzeug, da wir neidvolle und bewundernde Blicke ernten.

Der „Pimp-Faktor“ ist extrem hoch und erhöht natürlich den Spaß an diesem Gefährt, aber zugleich kehrt die Angst zurück, man könnte den Q7 beim Parken ausversehen auf einem Smart abstellen.

Die Straßen und Wege sind jedenfalls breit genug und man kommt bequem um die Ecken in unserer Altstadt. Klar, ein Parkplatz langt in der Regel nicht und beim einparken waren wir definitiv auf das serienmäßige Audi-Parking-System angewiesen. Aber auch hier lassen sich Anfangsschwierigkeiten nach ein paar Versuchen ablegen und der Umgang mit dem Q7 im Stadtbereich wirft keine weiteren Probleme auf.

Als Fazit unserer kleinen Testfahrt lässt sich folgendes Anmerken:

Der Audi Q7 ist ein Traumauto.

Außen- und Innendesign überzeugen in gewohnt exzellenter Audi-Manier. Das Navigationssystem, welches unser Testwagen hatte, ist wohl momentan eines der besten auf dem Markt. Die Instrumente und die Bedienungseinheiten im Cockpit sind durchdacht und sehr komfortabel zu handhaben.

Die Sitzpositionen vorne wie hinten, sind ausgezeichnet. Der Platz für Fahrer, Beifahrer und Insassen ist äußerst großzügig bemessen. Die Ladekapazität im Heck selbstverständlich enorm.

Beim Verbrauch lagen wir bei unserem Ritt bei ca. 16 Liter auf 100 km. Aber das kann auch an unserer „sportlichen“ Fahrweise gelegen haben und wir verweisen deshalb lieber auf die Herstellerangaben. Wer mehr Infos und detaillierter technische Angaben zum Audi Q7 benötigt, der klickt auf www.audi.com. Hier findet man auch ausreichendes Bildmaterial und Preise.

3,32 Liter Kraftstoffverbrauch auf 100 Kilometern. Ein Traum? 1650 Kilometer ohne Tankstopp. Unmöglich? Nicht für ein Team bestehend aus 22 Fahrern und elf Audi A4 2.0 TDI. Im Rahmen eines Effizienzmarathon absolvierten sie die Strecke Wien – Basel – Wien mit einem Verbrauch von 3,32 Litern und nur einer einzigen Tankfüllung. Bei den Spritpreisen weit jenseits der magischen 1,50 Euro/Liter Marke wird das Autofahren immer mehr zum Luxusgut und treibt den Haltern die Schweißperlen auf die Stirn. Doch wie lässt sich ein so niedriger Verbrauchswert erzielen? Welche Einbussen müssen in Kauf genommen werden? Und was kann ich tun, um aktiv Kraftstoff zu sparen?

1.650 Kilometer und das ohne Tankstopp!!!

Audi hat es geschafft und den CO2 Dreckschleudern den Kampf angesagt! 22 Teams (10 Bild und 2 Audi Teams) sagten den Kampf gegen den Verbrauch an. Der Gewinner fuhr mit nur 56 Litern 1.650 Kilometer weit. Der beste Wert lag bei durchschnittlich 3,32 Litern auf 100 Kilometern. Der CO2 – Ausstoß lag bei 88 Gramm pro Kilometer.

Die erste Runde führte vom 23. bis 25. Juni von Basel über Wien zurück nach Basel. Bei der zweiten Fahrt Wien – Basel – Wien wurde das hervorragende Ergebnis (3,44 Liter auf 100 Kilometern) sogar noch einmal getoppt: 3,32 Liter standen am Schluss auf dem Bordcomputer.

Los ging alles mit einer Anzeige in der Fachzeitschrift „Autobild“. Es wurden 20 zweier Teams ausgelost die mit einem Audi A4 2.0 TDI mit 120 PS den Verbrauch Marathon bestreiten sollen.

Nicht nur Berufstätige sind auf das Auto angewiesen - und müssen die immer weiter steigenden Spritpreise hinnehmen. Nimmt man die Umweltkomponente um den CO2-Ausstoß hinzu, wird es höchste Zeit zum UMDENKEN:

Zwar sind momentan viele alternative Antriebskonzepte in den Entwicklungsabteilungen der Autohersteller, eine vernünftig erprobte Serienreife erreichten bis jetzt nur wenige. Eine davon ist das Fahren mit Erdgas. Erdgasfahrzeuge, sind Autos, die vorrangig mit komprimierten Erdgas als Kraftstoff betrieben werden und mit einem Verbrennungsmotor als Antriebsaggregat ausgestattet sind. Dabei entspricht der Motor einem herkömmlichen Ottomotor.

Der Unterschied:
Anstatt eines Benzin-Luft-Gemisches wird ein aufbereitetes Erdgas-Luft-Gemisch in den Zylindern verbrannt. Ein Erdgasfahrzeug wird meist mit dem Kürzel CNG (Compressed Natural Gas) gekennzeichnet.

Die größten Vorteile gegenüber dem „normalen“ Sprit sind zum einen die Betankungspreise und zum anderen die enormen Umweltvorteile.

Normalbenzin kostet momentan weit mehr als das doppelte pro getanktem Liter. In Deutschland gibt es bereits mehr als 700 Erdgastankstellen, so dass eine Versorgung gewährleistet ist. Allein in Bayern sind es fast 100. Ein anderer Aspekt ist „der Grüne Daumen“. Wer mit Erdgas fährt, schont die Umwelt - 80 Prozent weniger Schadstoffe – und bekommt Geld dafür. Bis Ende 2018 wird es Steuerbegünstigungen seitens des Staates für die Mineralölbesteuerung geben. Das Ziel der Europäischen Kommission ist, dass bis 2020 - 10 Prozent aller Pkws mit Erdgasantrieb fahren.

Um mit Erdgas zu fahren, gibt es zwei Möglichkeiten. Die Umrüstung Ihres aktuellen Fahrzeugs oder die Neuanschaffung eines CNG - Serienautos. Theoretisch können fast alle Kraftfahrzeuge mit Ottomotoren auf den alternativen Betrieb mit Erdgas umgerüstet werden. Am Motor selbst müssen dabei kaum Veränderungen vorgenommen werden. In Kauf nehmen muss der Interessierte nur einen Platzverlust im Kofferraum für die Installation des Erdgastanks – bei Serienfahrzeugen meist unterflurig.

Wichtig ist, die Umrüstung in den Fahrzeugbrief und den Kraftfahrzeugschein eintragen zu lassen. Die Nachrüstung kostet zwischen 2000 und 4000 Euro je nach Autotyp. Wer den Kauf eines neuen Autos plant, kann mit einem Erdgasfahrzeug von Anfang an kräftig sparen. Einige Autofirmen haben bereits solche Fahrzeuge in ihrer Produkt Palette.

Ob B 17 oder Führerschein nach herkömmlicher Art – die zweijährige Probezeit gilt für jeden Führerschein – Neuling. Es gibt jedoch eine Möglichkeit, die Probezeit deutlich zu verkürzen.

„Jeder junge Führerschein Besitzer kann sich nach sechs monatiger Fahrpraxis zum „Fortbildungsseminar für Fahranfänger“ (FSF) anmelden. Das FSF besteht aus 3 x 90 Minuten Theorie – Unterricht mit Themen, wie Disco Unfälle etc.., und zwei praktischen Teilen. Teil 1 ist die sogenannte Beobachtungsfahrt, bei der es ums Ausmerzen von Gewöhnungsfehlern und um energiesparendes Fahren geht. Im Teil 2 absolviert der Führerschein – Besitzer ein halbtägiges Sicherheitstraining mit Kurvenfahrten, Schleuder und Bremstraining.“

Wer das FSF absolviert hat, erhält eine Bestätigung vom Landratsamt über die Teilnahme – und die zweijährige Probezeit wird um volle 12 Monate verkürzt. Und die Kosten? Halten sich in Grenzen.

Audi wird immer schicker. Der neue A3 kommt 2011 in vier Versionen auf den Markt. Als 3- und 4-Türer, Cabrio und Sportback.

Devise: Weniger ist mehr.

Weniger Gewicht (minus 125 kg), weniger Hubraum 81.2, 1.4, 1.8, 2.0 Liter Hubraum) und weniger Verbrauch (17 Prozent).

Und so können Sie die Kosten senken!

So billig wie möglich Tanken!
Die günstigsten Tankstellen in Ihrer Nähe finden Sie im Internet:
www.adac.de oder www.clever-tanken.de
Wer nahe der Grenze zu Österreich, Frankreich, Luxemburg und Polen wohnt, kriegt dort billiger Sprit.

Spritsparend fahren!
Vor der roten Ampel möglichst früh vom Gas, hinrollen lassen und dann Motor aus. Beim anlassen Fuß weg vom Gaspedal! Nach dem anfahren bei unter 2000 Umdrehungen hochschalten (20 bis 30 Prozent Ersparnis!) Das Ausschalten der Klimaanlage bringt fast genauso viel.

Auto fit machen und entrümpeln!
Neuer Luftfilter rein, unnötiger Ballast raus aus dem Innen- und Kofferraum.
Leichtlaufreifen mit reduziertem Rollwiederstand montieren!
Im Internet sind sie meist günstiger:
www.reifen.com oder www.reifendirekt.de.

Auto mit weniger Spritverbrauch kaufen!
Eine aktuelle Übersicht gibt`s online:
www.spritkostenrechner.de.

Smart-Repair für Mini-Macken!
Bei kleinen Schäden wie Kratzern und Dellen müssen Sie das beschädigte Teil nicht gleich komplett austauschen lassen. Smart-Repair heißt das Fachwort fürs beheben von Mini-Macken. Zum Beispiel bei A.T.U,
www.atu.de

Für Ende des Jahren erwarten Analysten den Spritpreis bei 2,00 Euro, Wenn Sie wirklich Recht haben wird eine neue Rezension angekurbelt und die Autoindustrie wird so stagnieren wie noch nie. Ich hoffe es nicht. Die Preise kennen seit ungefähr 2 Jahren nur einen Trend nach oben. Egal für welches Produkt.