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Das tägliche Leben wird von Technik bestimmt. Egal wo man hinsieht oder egal was man tut, alles wird irgendwie technisch gelöst. Zudem ermöglicht das Internet Dinge, die vor einigen Jahren noch vollkommen unvorstellbar waren. So lassen sich Gegenstände im Haushalt, wie beispielsweise die Kaffeemaschine oder Waschmaschine, Fenster Rolladen oder das Licht über das Internet steuern.

Trotz dieser Tatsache findet man in vielen Haushalten nur sehr wenige technische Mittel, die den Alltag erleichtern. Was zum einen (wahrscheinlich) noch an den recht hohen Preisen und auf der anderen Seite einfach an der mangelnden Kenntnis über die möglichen Hilfsmittel liegt.

Ein Beispiel für solche Haushaltshilfen sind die sogenannten Reinigungsroboter. Diese übernehmen bestimmte Arbeiten im Haushalt und sorgen beim Besitzer für mehr Freiraum und Freizeit. Einige Dinge, die die Reinigungsroboter schon heute erledigen können:

- Staub saugen
- Boden wischen
- Fenster putzen
- Rasen mähen
- Pool reinigen

Und die Aufgabengebiete erweitern sich fast jährlich!

Wenn man sich die einzelnen Roboter betrachtet, so erkennt man sehr schnell, dass diese nicht nur ihre Daseinsberechtigung haben, sondern tatsächlich für Entlastung sorgen können. Nimmt man zum Beispiel den Staubsaugerroboter und schaut sich diesen in allen Einzelheiten an, so kommt man zum Schluss, dass durch das tägliche Staubsaugen die Fußböden nicht nur sauberer werden, sondern auch sehr viel Zeit eingespart wird. Insbesondere Menschen mit Allergien, Haustierbesitzer, aber auch Berufstätige profitieren von einem Staubsaugerroboter enorm! Das gleiche gilt für alle anderen Roboter. Natürlich wird eine solche Haushaltshilfe nicht in jedem Haushalt benötigt, doch ein Blick in die Welt der Reinigungsroboter kann für neue Erkenntnisse sorgen.

Durch Streitigkeiten in den unterschiedlichsten Lebenslagen wie Erbangelegenheiten, Fehlbehandlung durch Ärzte/Arzthaftung, Architektenhonorar, Abfindungszahlungen, Streitigkeiten mit Behörden, fehlerhafte Anlageberatung oder Insolvenzfälle um nur einige zu nennen, kommt es zu gerichtlicher Auseinandersetzung. Die Prozesskosten für ein Verfahren mit hohem Streitwert sind sehr hoch und können bei einer Niederlage vor Gericht zu schwerwiegenden wirtschaftlichen Folgen für den Kläger führen.

Wie erhält man als Kläger eine Prozesskostenfinanzierung.

Man kann als Kläger bei einem Finanzdienstleister Allianz, DAS, Roland Rechtsschutzversicherung oder bei der Foris AG  einen Antrag auf Prozesskostenfinanzierung einreichen. Die Prozesskostenfinanzierung ist eine juristische Finanzdienstleistung, die sich zu einem wichtigen Instrument des Risikomanagements im Wirtschaftsleben etabliert hat. 1998 hat die Foris AG zum ersten Mal diese Leistung in Deutschland professionell angeboten. Ab einem gewissen Streitwert (10.000,-€ bis 500.000,-€) prüft der Finanzdienstleister auch mit externen Rechtsanwälten ob die Chance  besteht, den Rechtstreit zu gewinnen. Wenn die Erfolgsaussichten günstig sind übernimmt der Finanzdienstleister den Fall. Der Finanzdienstleister übernimmt dann die notwendige Prozesskostenfinanzierung  für eine außergerichtliche oder gerichtliche Verfolgung privater oder gewerblicher Ansprüche.

Führt die Auseinandersetzung endgültig zu keinem positiven Ergebnis übernimmt der  Finanzdienstleister bei der Prozesskostenfinanzierung die Gerichtskosten, die Kosten des gegnerischen Anwalts, die Kosten für sämtliche Zeugen und Gutachten von Sachverständigen.

Einen Antrag auf Prozesskostenfinanzierung wird sowohl von Privatleuten als auch von Unternehmen gestellt.

Der Finanzdienstleister der die Prozesskostenfinanzierung übernommen hat, erhält im Falle des Erfolgs einen Teil des erzielten Erlöses, die sogenannte Beteiligungsquote.

Wo liegen die Vorteile der Prozesskostenfinanzierung

Sollte auf Antrag eines Klägers die Prozesskostenfinanzierung durch den Finanzdienstleister übernommen werden, wird die eigene Liquidität geschont, was sowohl für den Privatmann als auch für ein Unternehmen ein großer Vorteil ist. Das Unternehmen muss für den Fall eines kostspieligen Prozesses keine Rückstellungen leisten und dies in der Bilanz ausweisen. Die die RVG Tabelle auf foris-prozessfinanzierung.de erteilt ihnen wichtige Informationen rund um die Prozesskostenfinanzierung.

Nachteile der Prozesskostenfinanzierung

Es sollte allerdings berücksichtigt werden, dass sich die Finanzdienstleister Ihre Arbeit gut bezahlen lassen und bei positivem Ausgang des Verfahrens eine hohe Summe des Erlöses durch die Streitigkeit dem Finanzdienstleister zusteht. Dies kann unter Umständen bis zu 50% des Erlöses betragen.

Ein Bier ausgeben: nur eine schlechte Masche?

Fragt man unter Männern nach einer einfachen Möglichkeit, eine Frau anzusprechen, kommt immer wieder ein Vorschlag: “Darf ich Ihnen ein Bier ausgeben?”

Diese Art der Gesprächseröffnung mag die angesprochene Dame zwar erfreuen – ist doch schließlich bekannt, dass manches weibliche Wesen zum Ausgehen kein Geld in der Tasche haben muss, da genügend Männer ihr ein Bier ausgeben möchten. Ob die Spendierfreudigkeit allerdings immer den gewünschten Erfolg erzielt, erscheint fraglich.

Denn das Problem ist offensichtlich: Wenn mehrere Männer der gleichen Frau an einem Abend in der Bar ein Bier ausgeben möchten, wo bleibt dann deren persönliches Alleinstellungsmerkmal, das beim Flirten doch so wichtig ist?

Emanzipierte Frauen sollen es deshalb angeblich sogar grundsätzlich ablehnen, sich Getränke von flirtwilligen Männern ausgeben zu lassen. Dass sie im Gegenzug interessanten Männern Bier ausgeben, um ihnen näher zu kommen, dürfte allerdings eher die Ausnahme als die Regel sein.

Zu fortgeschrittener Stunde kann es zudem peinlich werden, möchte man einer Frau näher kommen, indem man ihr ein Getränk anbietet. Sollten Sie bereits mit einer Alkoholfahne und wankendem Schritt auf sie zukommen, kann es nämlich durchaus passieren, dass sie gar keine Lust mehr darauf hat, dass Sie ihr ein Bier ausgeben: Ihr Anblick könnte in diesem Moment im Gegenteil sogar dazu führen, dass sie schlagartig die Flucht ergreift und mit ihren Freundinnen lieber schnell nach Hause geht, bevor sie selbst zu sehr über die Stränge schlägt.

Schließlich gibt es außerdem nicht wenige Frauen, die grundsätzlich gar kein Bier trinken. Diese würden deshalb von vornherein nicht daran interessiert sein, dass Sie ihr ein Bier ausgeben. Schauen Sie sich deshalb vorher genau an, mit wem Sie es zu tun haben: Trinkt sie Gin Tonic oder Cuba Libre, ist ihr das Angebot eines gemeinsamen Longdrinks oder Cocktails mit Sicherheit lieber, und Sie finden leichter ins Gespräch. Anspruchsvolle Frauen lassen sich zudem häufig davon beeindrucken, wenn man sie über die genaue Zusammensetzung des Lieblingsgetränkes aufklären kann.

Trotz dieser Einwände kann der Annäherungsversuch natürlich glücken: Wenn Sie einer Frau ein Bier ausgeben und dann alsbald auf ein Thema zu sprechen kommen, dass sie interessiert, wird aus einem Getränk ganz schnell ein zweites. Reden Sie über Ihre Leidenschaften und finden Sie heraus, was sie fasziniert. So werden Sie für sie ein anregender Gesprächspartner, der ihr nicht bloß ein Bier ausgeben möchte, sondern ihren Abend in der Bar auf originelle Art und Weise bereichert.

Es ist nicht ausgeschlossen, dass Sie sich nach diesem Abend wieder sehen – ob zum gemeinsamen Bier- oder Kaffeetrinken…

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