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Ein Bier ausgeben: nur eine schlechte Masche?

Fragt man unter Männern nach einer einfachen Möglichkeit, eine Frau anzusprechen, kommt immer wieder ein Vorschlag: “Darf ich Ihnen ein Bier ausgeben?”

Diese Art der Gesprächseröffnung mag die angesprochene Dame zwar erfreuen - ist doch schließlich bekannt, dass manches weibliche Wesen zum Ausgehen kein Geld in der Tasche haben muss, da genügend Männer ihr ein Bier ausgeben möchten. Ob die Spendierfreudigkeit allerdings immer den gewünschten Erfolg erzielt, erscheint fraglich.

Denn das Problem ist offensichtlich: Wenn mehrere Männer der gleichen Frau an einem Abend in der Bar ein Bier ausgeben möchten, wo bleibt dann deren persönliches Alleinstellungsmerkmal, das beim Flirten doch so wichtig ist?

Emanzipierte Frauen sollen es deshalb angeblich sogar grundsätzlich ablehnen, sich Getränke von flirtwilligen Männern ausgeben zu lassen. Dass sie im Gegenzug interessanten Männern Bier ausgeben, um ihnen näher zu kommen, dürfte allerdings eher die Ausnahme als die Regel sein.

Zu fortgeschrittener Stunde kann es zudem peinlich werden, möchte man einer Frau näher kommen, indem man ihr ein Getränk anbietet. Sollten Sie bereits mit einer Alkoholfahne und wankendem Schritt auf sie zukommen, kann es nämlich durchaus passieren, dass sie gar keine Lust mehr darauf hat, dass Sie ihr ein Bier ausgeben: Ihr Anblick könnte in diesem Moment im Gegenteil sogar dazu führen, dass sie schlagartig die Flucht ergreift und mit ihren Freundinnen lieber schnell nach Hause geht, bevor sie selbst zu sehr über die Stränge schlägt.

Schließlich gibt es außerdem nicht wenige Frauen, die grundsätzlich gar kein Bier trinken. Diese würden deshalb von vornherein nicht daran interessiert sein, dass Sie ihr ein Bier ausgeben. Schauen Sie sich deshalb vorher genau an, mit wem Sie es zu tun haben: Trinkt sie Gin Tonic oder Cuba Libre, ist ihr das Angebot eines gemeinsamen Longdrinks oder Cocktails mit Sicherheit lieber, und Sie finden leichter ins Gespräch. Anspruchsvolle Frauen lassen sich zudem häufig davon beeindrucken, wenn man sie über die genaue Zusammensetzung des Lieblingsgetränkes aufklären kann.

Trotz dieser Einwände kann der Annäherungsversuch natürlich glücken: Wenn Sie einer Frau ein Bier ausgeben und dann alsbald auf ein Thema zu sprechen kommen, dass sie interessiert, wird aus einem Getränk ganz schnell ein zweites. Reden Sie über Ihre Leidenschaften und finden Sie heraus, was sie fasziniert. So werden Sie für sie ein anregender Gesprächspartner, der ihr nicht bloß ein Bier ausgeben möchte, sondern ihren Abend in der Bar auf originelle Art und Weise bereichert.

Es ist nicht ausgeschlossen, dass Sie sich nach diesem Abend wieder sehen - ob zum gemeinsamen Bier- oder Kaffeetrinken…

Hallo an alle,

die Pharmalobby will 2011 Heilpflanzen verbieten, deren Wirksamkeit
nicht nachgewiesen ist. Da dieser Nachweis sehr teuer ist und kein
Händler diese Kosten tragen würde, fallen diese Heilpflanzen in die
Hände der Pharma.

Bitte unterzeichnen Sie die Petition gegen dieses kriminelle Vorhaben!

https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=14032

Knapp 70.000 sind schon dabei!

Danke, dass Sie sich die 2 Minuten nehmen :-) Am 11.11 endet die
Zeichnungsmöglichkeit.

Daniel

PS: Bitte per E-Mail, Blog, Twitter und Facebook verteilen!
Hier habe ich für Sie einen kurzen Link erstellt:

http://tinyurl.com/3alslb7

Bitte ignorieren Sie diese Bedrohung nicht. Es ist Ihre Freiheit, die
Ihnen dort genommen wird! Sagen Sie “nein”! Zeichen Sie!

  • Das 1758 als Eisenhütte St. Antony gegründete Unternehmen, das zwischenzeitlich Maschinenfabrik Augsburg-Nürnberg hieß, feierte im Oktober runden Geburtstag.
  • Zu den Highlights der MAN-Geschichte zählen die erste Buchdruck-Schnellpresse und der erste Dieselmotor von Rudolf Diesel 1897.
  • Heute fertigt der MAN-Konzern Lkws, Busse, Dieselmotoren und Turbomaschinen.

Wenn auch stark durchwachsen und launigen Temperaturschwankungen ausgesetzt, waren die Vergangenen doch auch besonders tolle Monate.

Wir haben unseren Blog gestartet, hatten einen Superfrühling,  und was für einen fantastischen Herbstbeginn.

Die Stimmungen waren bestimmt genauso verschieden wie zahlreich, und so geht es uns jeden Monat aufs Neue mit unserem Infohammer.

Heller Sonnenschein wechselt sich mit orkanartigen Stürmen ab. Eisige Winde und kalte Nächte durchleben wir in unserer Redaktion ebenso wie glühende Hitze und warmen Sommerregen.

Aber nur so macht die Arbeit an unserem Blog Spaß und treibt alle gemeinsam an das Ziel, Infohammer noch besser, schöner und vor allen Dingen interessanter zu machen.

Und Pause machen geht nicht, denn nach dem Redaktionsschluss ist vor dem Redaktionsschluss.

Euer Infohammer

Der Sommer neigt sich dem Ende zu und die Bäume wechseln ihr Blätterkleid.

Der Zyklus mit all seinen Veränderungen schließt sich erneut.

Aber die Welt bleibt nicht stehen und deshalb haben wir für Sie alle „Must Haves“ und „No Gos“ recherchiert.

Da die kommenden Monate in jedem von uns das „ich bleibe lieber

zu Hause“-Syndrom wecken, werden wir an Euch denken und motiviert interessanten Lesestoff liefern.

Eure Infohammer Redaktion

Den Bestäubungsjob müssten dann Insektenkollegen übernehmen. Die Hummeln hätten bestimmt nichts dagegen. Auch der Feuerwehr käme eine bienenlose Welt nicht ungelegen – keine hysterischen Notrufe mehr von Bürgern, die ein Bienenschwarm von ihrer Terrasse vertrieben hat und die jetzt aus sicherer Entfernung zusehen müssen, wie eine riesige Traube aus Bienen an einem Ast hängt, während auf dem Gartentisch darunter der Kaffee kalt, der Kuchen in der Sonne unansehnlich und die Sahne sauer wird.

Das könnte also bestimmt nicht passieren, aber auf Bienenstich müsste das Kaffeekränzchen dann auch verzichten. Allerdings wäre es vor Bienenstichen sicher. Vielleicht verhielten sich die Wespen dafür umso frecher. Ganz sicher wäre die chinesische Küche ohne Bienehonig um einige Entenrezepte ärmer. Dafür hätten die Hersteller von Konfitüren. Zuckerrrübensirup und Nuss-Nugat-Creme einen Konkurrenten im Marktsegment der süßen Brotaufstriche weniger.

Wenn es keine Bienen gäbe, wäre unsere Sprache wohl nicht Deutsch, sondern irgendeine Art Romanisch. Denn ohne Bienen kein Honig, ohne Honig kein Met und ohne Met hätten sich die Germanen keinen Mut antrinken können, um die römische Übermacht im Teutoburger Wald zu überfallen und vernichtend zu schlagen. Sie wären wohl Lateinisch sprechende Untertanen Roms geworden.

Eine Kindheit ohne Biene Maja und ihren Kumpel Willi, ein Frühstück ohne Honigbrötchen? Und was sollte der beflissenen Mitarbeiter seinem Chef um den Bart schmieren, wenn nicht Honig? Bienenfleißigen Workaholics gefiele es bestimmt nicht, bezeichnete sie man als ameisenemsig. Andererseits: Problembär Bruno könnte vielleicht heute noch leben, weil er niemals Bienenstöcke geplündert hätte. Doch keine Bienen mehr zu haben wäre noch schlimmer als der Verlust eines kriminellen Braunbären. So erklären wir mit Heinz Erhardt voller Respekt: „Sehr geehrte Honigbienen! Wir Verbraucher danken Ihnen!

Sehnsucht ?
Vom Alltag geplagt, Asphalt unter den Füßen, ein stickiges Büro und kaum noch Zeit für sich selbst. Da steigt in einem die Reiselust auf.

Meer, Sandstrand und Schirmchendrinks. Aber dies ist bei vielen eine Frage des Geldes und/oder des Terminplaners.

Lieber Herr Chef, ich mach dann mal eben ein paar Wochen Urlaub bis auch in Deutschland die Sonne wieder scheint“.

Aber lange dauert es ja nicht mehr und dann können auch wir die Sonne wieder in vollen Zügen genießen. Aber wo ist mein Sandstrand? Wo sind meine Schirmchendrinks?

Pünktlich zum Sommeranfang öffnen die Beach- und Strandclubs wieder Ihre Pforten. So mancher denkt sich jetzt „schön, aber so etwas gibt es doch nur in Städten wie München oder Frankfurt“. Um Urlaubsfeeling pur zu genießen, muss man sich nicht in den Flieger setzen oder nach München fahren. Eine Art Geheimtipp ist der Beachclub im Wonnemar. Bei freiem Eintritt kann man sich ganz dem Karibischen Flair hingeben, Cocktails trinken, Beachvolleyball spielen oder einfach nur die Schuhe mit Sand füllen. Wer das Ganze noch mit einem Aufenthalt im Erlebnisbad abrundet wird doppelt belohnt. Denn vom 01.Juni bis zum 31. August kann man bei der Aktion „Freunde sind Gold wert“ im Wonnemar mitmachen. Jeder Besucher der 4 Freunde mitbringt bezahlt selbst keinen Eintritt.

Und wer plant, das so etwa 5 Mal zu machen erhält die goldene Clubkarte mit der man 1 Jahr lang 50% vom Eintritt spart. Wer es nicht so häufig schafft, bekommt trotzdem einen zusätzlichen Bonus. Damit Sie sich den Urlaub auch mal nach Hause zaubern können, hat die Infohammer Crew Ihnen gestern zwei köstliche Cocktailrezepte rausgesucht, die Ihnen garantiert auch Punkte bei Ihren Freunden einbringen.
Viel Spaß beim Mixen!!!

Cocktail Swimmingpool

Cocktail Long Island Icetea

Im laufe eines Lebens, steht man oft vor Entscheidungen, die gefällt werden müssen oder sollten. jetzt gibt es die Sorte Mensch, die nicht lange fackelt und die Anderen, die Angst haben falsch abzubiegen.

Der großteil holt sich lieber mehrere Meinungen ein und verbringt die Nächte mit Befragungsstunden an das eigene Ich. Oft vergehen Tage und manchmal sogar Monate ehe das anstehende Problem gelöst wird und manche ändern es auch nie.

Der Nachteil dieser Unentschlossenheit ist die innere Unruhe. Eine Art Päckchen welches man mit sich herumträgt, mit dem man morgens aufwacht und mit dem man nachts zu Bett geht. MAnch einen hat das auch schon krank gemacht.

Ich habe mich bei Entscheidungsfragen schon oft dabei ertappt, dass mir mein Bauch sofort die richtige Entscheidung signalisiert hat, ich jedoch immer meinen Kopf zu Rate gezogen habe und dies meist zu Verzögerungen, Verwirrungen und Unsicherheit geführt hat.

Wir sind uns doch einig, das dass Leben viel zu kurz ist um es als Packesel zu verbringen. Der unnötige Ballast und die negativen Energien, sollten immer ganz schnell abgegeben beziehungsweiße gelöst werden und das ohne Angst einen Fehler zu begehen.

Denn Fehler sind nichts Schlimmes, sondern dazu da um zu wachsen, zu lernen und vor allem um zu seinem Handeln zu stehen.

Doch wenn man sich weder für links noch für rechts entscheidt, kann es ganz schnell passieren, dass jede Ausfahrt an einem vorbeizieht.

Bis zum nächsten mal…

Euer Infohammer

Heute waren wir mal wieder weg – besser gesagt wir sind ausgegangen. Mir ist dabei aufgefallen, dass die Preise nur noch eine Richtung kennen, nach oben. Hier ist mal eine kleine Aufstellung für ein Pärchen für einen Abend.

Zuerst waren wir beim Griechen. Die Rechnung zeigte 40,30 Euro auf wir rundeten auf 41,00 Euro auf und zahlten mit einem Fuffi. Da die Bedienung kein passendes Wechselgeld hatte zahlten wir am Schluss 40,00 Euro. 30 Euro Cent gespart.

Danach ging es ins Kino – Cinestar war angesagt und schauten uns Hancock an. Die Karten kaufte ich vorher schon Online für 7 Euro das Stück plus 10 Prozent Vorverkaufsgebühr macht 15,40 Euro für zwei Kinokarten. Im Kino selber noch mal 12,23 Euro für zwei Getränke und ein Eis – Evian, Miller und weiß nicht mehr, was für ein Eis das war.

Danach noch zwei Cappuccinos geschlürft 4,00 Euro.

Und kurz zum Mäcki eine Apfeltasche und ein kleines Cola für je 1,00 Euro.

Der ganze Abend hat uns dann bischen über 73,00 Euro gekostet. Das wären in D – Mark Zeiten 144,00 DM.

Mensch ist das leben teuer geworden.